7. Jänner


Obwohl Russland seit 1919 auch den Gregorianischen (europäischen) Kalender übernommen hat, feiern heute die russisch-orthodoxen Christen Weihnachten nach dem alten Julianischen Kalender .

  Gottesmutter mit Christuskind, Vladimir, 1651/52

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Gottesmutter von Wladimir, Konstantinopel um 1100

Ikonen sind geweihte Heiligenbilder besonders der orthodoxen Kirchen, sind meistens auf Holz gemalt und haben für die Spiritualität eine grosse Bedeutung. Sie sind keine Kunstgegenstände, aber ein wesentlicher Bestandteil der Byzantinischen Kunst. Ich liebe diese Bilder und Malereien sehr.

Wir haben im Aargau im Aaretal den Klingnauer-Stausee und bei uns im Reusstal den Flachsee, anerkannte Wasservogelschutzgebiete. Da der Winter bis heute viel zu warm ist, bleiben unsere gefiederten Freunde aus den skandinavischen Ländern leider aus. Sie ziehen nur zu  uns , wenn es im Norden zu kalt ist, respektive wenn sie kein Futter mehr  finden.

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16 Antworten zu 7. Jänner

  1. ute42 schreibt:

    Für mich sind Ikonen schon kleine Kunstwerke und sehr schön anzuschauen.
    Die Gegenlichtaufnahme am See ist wunderschön.

  2. ernstblumenstein schreibt:

    Du, ich liebe diese Bildchen auch sehr, obwohl ich eigentlich nicht ein grosser Kirchgänger bin. Denke beim loben daran, Aufnahme ist nicht von mir. Ich kann nicht überall „gut“ sein.

  3. Dori schreibt:

    Lieber Ernst,
    so hat jedes Land und jede Region sein Bräuche. Bei uns sind die Sternsinger unterwegs gewesen, die letzten Tage. Ich wünsche mir, dass die „alten Bräuche“ Bestand haben.
    Liebe Sonnengrüße von Dori

    • ernstblumenstein schreibt:

      Liebe Dori,
      Weisst Du, ich bin auch dafür, dass Traditionen und Bräuche weiter gepflegt werden. Gerade in der heutigen, rastlosen Zeit braucht es manchmal Besinnung, die durch Brauchtum ermöglicht wird. Die Stern-
      singer waren auch bei uns unterwegs. Ich wünsche Dir eine gute Zeit und sende Dir liebe Grüsse aus dem regnerischen Aargau. Ernst.

  4. juzicka schreibt:

    aber bi uns hets so viel schnee das vögel gar kei fuetter meh finde würde .. s`wild au nit ;(

    dicke schmatzer ♡

    • Ernst schreibt:

      Jetzt muesch due es Vogelhüsli, wo es Kilo Fuetter ine passt, uf hänke und eusi Pieperlisis füttere. Sie händs jetzt nötig. Und d’Wildhüeter werded em Wild scho luege, sosch händs jo em Setämber nüd me z’schüesse.
      Häb dr Sorg.

      • juzicka schreibt:

        jo weisch vogelhüsli hänge do bi uns ( nit bi mir ) ab oktober scho MASSEWIIS ume ( was ich au nit ok find ) .. mir tüend halt alli “ wildvögel “ leid .. weisch elschtere und rabe zb.

  5. ernstblumenstein schreibt:

    Joh, hesch rächt, Fuetterhüsli usehänke, dänn wänn’s Schnee hät esch ok. Be de Chräehe und Elschtere machst nüet wänns e paar butz, hät sowieso z’viel vo dene. Schmatz.

  6. Sherry schreibt:

    Das letzte Bild ist wirklich sehr sehr schön. Und auch die auf Holz gemalten Bilder gefallen mir.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Danke. Ich mag die auf Holz gemalten Ikonen sehr gern. Weisst Du, alle meine Bilder (Ikonen, Wasservögel im Gegenlicht) sind aus der Zeitung oder anderen Orten kopiert, denn ich fotografiere nicht so gern und bin auch zu ungeduldig. Ich schmücke mich nicht mit fremden Federn. Ich werde zukünftig jeweils für die Bloggerinnen einen Vermerk anbringen müssen. Man muss ja schliesslich nicht alles können, nur wissen, wo es holen.

  7. minibares schreibt:

    Wir haben einige Ikonen. Gezeichnet und gemalt und gearbeitet von einem ehemaligen Bergmann, der sogar in Griechenland in einem Männerkloster weilen durfte, um die Techniken zu vertiefen. ich weiß gar nicht, ob sie auf einem meiner Fotos zu sehen sind. Muss ich mal schaun.

    Ja, die Russen und auch andere feiern erst am 6. Januar Weihnachten.
    Dafür haben wir den Dreikönigs-Tag, wenn er auch kein Feiertag ist.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Du, ich hab Dich vergessen, Entschuldigung. Schön, dass Du Ikonen in deinem Besitz hast. Ich mag diese Bildchen. Hat der Bergmann in der Mönchsrepublik Athos seine Ikonenmalerei vertiefen können? Wir haben nämlich Ende der 70er Jahre neben Athos auf der Halbinsel Sithonia gezeltet.

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