Montag, 4. Juni 2012


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Von Gräsern, Ragwurzen, Weisswurz,
Hummeln, Akeleien, Blumen um’s Haus

Gemeines Zittergras

Jetzt ist die Zeit der blühenden Gräser gekommen. In Blog’s sieht man selten Fotos von Gräsern und weiss meistens auch sehr wenig über sie. Da mir ein Leser meines Blog’s Fotos von Gräsern zukommen liess, beschloss ich, etwas über Gräser zu schreiben.

Das mittlere Zittergras (Briza media), auch als gemeines Zittergras bekannt, stammt aus der Familie der Süssgräser, (Poaceae), Gattung Zittergräser (Briza). Seine glatten dünnen Halme werden etwa 50 cm hoch. Das Gras liebt mageren Boden, den es auf gewissen Wiesen und Weiden vorfindet. Wird der Boden gedüngt, verschwindet es sehr schnell wieder.

Mittleres Zittergras, Briza media   Fundort Schwäb.Fränk. Wald.de

Datei:Briza media.jpgFile:Briza media 030606.jpg
Wikimedia Commons Urh. C. Lindmann            Wikimedia Commons, Urh. B. Haynold

Der Blütenstand ist eine pyramidenförmig ausgebreitete lockere Rispe mit langen rauen Rispenästchen. Die Aehrchen sind 4-7 mm lang, herzförmig und oft rotviolett überlaufen.

Die Früchte (Samen) befinden sich zwischen den Spelzen haben ein sehr geringes Gewicht. Sie verbreiten sich als Ballonflieger durch den Wind.

Mittleres oder gemeines Zittergras, auch Ziergras genannt.

Briza media Fam. Poaceae-Gemeines Zittergras (1)Briza media Fam. Poaceae-Gemeines Zittergras Joe Mathis(4)Briza media Fam. Poaceae-Gemeines Zittergras Joe Mathis(2)
Briza media Fam. Poaceae-Gemeines Zittergras (4)
Fotos Joe Mathis, Rottenschwil

Ragwurzen

Zu den Ragwurzen bin ich eigentlich zufällig über den Blog von “Claudias Alltagsblick” gekommen. Sie zeigte am 7. Mai 2012 faszinierende Bilder über die Bach-Nelkenwurz. Da ich diese Pflanze nicht kannte, recherchierte ich und merkte, dass der Bach-Nelkenwurz (Geum rivale) eine Gattung der Nelkwurzen innerhalb der Familie der Rosengewächse ist und deshalb mit Ragwurzen “nicht’s am Hut” hat. Uebrigens hat Claudia am 24. Mai 2012 auch noch die entwickelten Fruchtstände des Bach-Nelkenwurz gezeigt. 

Die Ragwurzen (Ophrys) sind kleine krautige Pflanzen, die eine Gattung innerhalb der Familie der Orchideen (Orchidaceae) bilden. Man kennt sie auch unter dem Namen Kerfstendel. In Mitteleuropa kommen 6 Arten, in Südeuropa deren 60 Arten vor. Mit Hilfe ihrer Knolle im Wurzelbereich überdauern sie den trockenen Sommer. 

Zur Bestäubung locken die Blüten mittels Duftstoffen und insektenähnlichem Aussehen männliche Insekten an, die beim Versuch der Kopulation mit den Blüten Pollen übertragen.

Der Fliegen-Ragwurz besitzt z.B. zwei eirunde Knollen.

Hier seht ihr einen möglichen         und hier einen möglichen von der
Standort des Fliegen-Ragwurz.     Kleinen Spinnen-Ragwurz.

Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)image
Fotos Wikimedia Commons, Urh. B. Haynold

Beim Fliegen-Ragwurz sieht man die zwei bis fünf Laubblätter gut, die wie eine Rosette steil aufrecht angeordnet sind. Er blüht vom Mai bis Juni.

Die Kleine Spinnen-Ragwurz ist die seltenste Art der Ragwurzen. Die Blattrosette ist relativ gross und die Laubblätter besitzen den für Ragwurzen typischen sibrigen „Schimmer“. Sie blüht vom April bis Mai.

Ich hatte auch hier das Glück, dass mir ein Blog-Leser die Fotos zur Verfügung  stellte. 

Fliegen-Ragwurz               Die Kleine Spinnen-Ragwurz

Fliegenragwurz J. Mathis, Rottenschwil habe BewilligungKleine Spinnenragwurz  J. Mathis Rottenschwil mit. Bewilligung
Fotos Joe Mathis, Rottenschwil

 

Weisswurz (Salomonssiegel)

Die Vielblütige Weisswurz, auch Salomonssiegel oder Wald-Weisswurz genannt, ist nach meinen Recherchen eine Pflanzenart, die in die Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) gehört. Dieser Geophyt besitzt ein Rhizom als Ueberdauerungsorgan. Die Küchenzwiebel z.B. ist auch ein Geophyt. Die Weisswurz wird im Volksmund oft nur Salomonssiegel genannt, was aber nicht ganz richtig ist, weil es einen ähnlichen, aber viel selteneren Echten Salomonssiegel gibt! Die ganze Pflanze ist giftig!

Die Vielblütige Weisswurz ist in den gemässigten Klimazonen Eurasiens und Nordamerikas weit verbreitet. Sie wächst oft in Eichen- Buchen- oder Nadelmischwäldern. Sie liebt basenreiche, oft kalkhaltige Lehmböden. Den Nektar vom Weisswurz können nur langrüsselige Hummeln oder Schmetterlinge erreichen. Die Selbstbestäubung ist häufig.

Die Vielblütige Weisswurz

Walter Senn, Lenzburg an Auffahrt Vielblütige Weisswurz
Foto Walter Senn, Lenzburg

Rhyzome und Wurzeln


Wikimedia Commons, Urh. F. Vincentz

Nach der Sage ist das Rhizom die geheimnisvolle “Springwurz”, die nur der Specht finden kann und bei deren Besitz sich verschlossene Türen durch Zauberschlag öffnen lassen. Auch der biblisch nicht belegte Siegelring des Königs Salomo spielt eine Rolle als Symbol von Zauberpraktiken (Salomonssiegel).

Die unreifen giftigen Früchte im Juni

Datei:Polygonatum multiflorum fg02.jpg
Wikimedia Commons, Urh. F. Geller-Grimm

Die giftigen reifen Früchte im September


Wikimedia Commons, Urh. F. Geller-Grimm

Akeleien/Hummeln

Akeleien sind eine Pflanzengattung în der Familie der Hahnenfussgewächse (Ranunculaceae). Es sind auch krautartige Pflanzen, die  auch lange, schmale Ueberdauerungs-Rhizome im Wurzelbereich besitzen. Es gibt in Europa allein 22 Arten in unzähligen Farbvarianten.

Es zirkulieren unzählige Namen für die Akelei, u.a. Elfenschuh, Narrenkappen und Zigeunerglocken. Viele Volksnamen nehmen Bezug auf die nickenden Blüten, z.B. Namen wie Glocken, Teufelsglocken, Kaiserglocken, Glockenblume, Blaue Glocken oder Glockenrosa, nur um einige zu nennen.

Gemäss Beobachtungen von J. Mathis stechen Hummeln die Akeleien im rückwärts gerichteten Sporn an, um so leichter an die Nektarien (den zuckerhaltigen Saft) zu kommen.

Hier sehen wir die Hummel an den rückwärtigen Spornen deutlich!

Auch die Hummel sticht Akeleien an 1 (3)
Auch die Hummel sticht Akeleien an 1 (2)
Fotos Joe Mathis, Rottenschwil

Die Einstichstellen bei der blauen Akelei sind deutlich zu sehen. Rechts nochmals eine Hummel beim Nektar trinken.
Auf der nächsten Foto unten versucht auch eine Biene, an den Nektar zu kommen. 

Einstichstellen an Akelei durch welche die Insekten den Nektar geniessenAuch die Hummel sticht Akeleien an 1 (1)
Ein Verursacher der Einstichstellen an Akeleienkamera 14.5.12 027
Fotos Joe Mathis, Rottenschwil                 Foto EB

Blumen um’s Haus

Ich zeige ein paar Ausschnitte von Ende Mai 2012 :

Oleander, Hundsrose, Iris/Mohn, Pfingstrose, Schlangenkaktus, Mohn/weisser Lavendel, Kamille, Pfingstrose, Schlangenkaktus, Iris/Mohn, Pfingstrose, Dauergast Buntspecht, Schnittlauch, Schwalbenschwanz, Schlangenkaktus, Lavendel, Mohn,  Rose/Mohn, Zikade, Steinkraut, Trockenmauer, Allium u. Flockenblume (vom letzten Jahr).

 

Kamera 1.6.12 002Kamera 1.6.12 006Kamera 1.6.12 009Kamera 1.6.12 011
Kamera 1.6.12 027
Kamera 1.6.12 020Kamera 1.6.12 024
Kamera 1.6.12 016Kamera 1.6.12 028
Kamer 2.6.12 007Kamer 2.6.12 016Kamer 2.6.12 022Kamera 25.5.12 026
Kamera 25.5.12 019Kamera 25.5.12 020
Kamera 25.5.12 016Kamer 2.6.12 002
Kamer 2.6.12 009Kamer 2.6.12 010
Kamera 25.5.12 002Kamera 17.5.11 021Kamera 8.5.12 020Img-372275
Alle Fotos EB

Die nachfolgende Aufnahme symbolisiert den Beginn der Blütezeit des Mohns! Sie hat mir so gut gefallen, dass ich sie hier unbedingt als Abschluss noch im Blog zeigen möchte.

Alexandra Lüdin, Hunzenschwil aufgehender Mohn im Garten
Foto Alexandra Lüdin, Hunzenschwil

Herzlichen Dank all meinen Lesern, die mir wieder Bilder zur Benutzung überlassen haben!

Der Spruch zum Tage

Die Jugend ist meist so allwissend,
dass sie alles weiss,
bis auf eines ;
dass auch einmal die Alten allwissend waren,
bis sie wirklich etwas wussten


Ernest Hemingway

Ich hoffe, dass euch mein Bericht über weniger bekannte Pflanzen interessiert. Ich wünsche euch eine gute Zeit. Machet’s guet.
Ernst

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34 Antworten zu Montag, 4. Juni 2012

  1. einfachtilda schreibt:

    Das sind ganz wundervolle Fotos und sehr interessante Infos.
    Der Mohn als letztes setzt all dem die Krone auf. SUPER!!

    LG Mathilda 😉

    • Ernst schreibt:

      Ich danke dir, Mathilda für deine Zeilen. Gell, die Foto des aufgehenden Mohnknospens ist der Hammer. Ich sende dir viele Grüsse. Ernst

  2. AnnaFelicitas schreibt:

    Ich fühle mich über alle Maßen bereichert, lieber Ernst.
    DANKE!

    Hab einen schönen Abend.

    Alles Liebe
    Anna

    • Ernst schreibt:

      Hallo Anna,
      Ich freue mich, dass dich mein Beitrag angesprochen hat. Ich wünsche eine gute Zeit und sende Dir liebe Grüsse. Ernst

  3. syntaxia schreibt:

    Ach, wie schön, nun weiß ich auch was ich im Wald gefunden habe, den Weißwurz! Danke!!
    Und die Akelei liebe ich sehr, ich hatte vor Jahren einen ziemlich großen Naturgarten und die Akelei in vielen Farben. Sie durften sich gern ausbreiten, was sie ja mit Vorliebe tun.
    Oh, sollte ich hier irgendwo einmal weißen Lavendel finden, ist er meiner!!
    Du bist deiner Zeit schon voraus, lieber Ernst?
    So. 3.6.12, 21:4 Uhr und du hast schon Montag 4.6.12
    Tolle Fotos und ich sauge deine Informationen gern auf.. 🙂

    ..grüßt dich Monika

    • Ernst schreibt:

      Es freut mich, dass ich dir den Salomonssiegel vermitteln konnte. Du vermisst sicher manchmal auch deinen Naturgarten. In unserem gedeihen vorläufig noch alle möglichen Blumen, Gemüse, Salate, Kefen, Bohnen etc. Noch können Marianne und ich die Gartenarbeit meistern, wir lasssen aber schon etwas mehr (Un)Kraut wachsen, um uns die Arbeit zu erleichtern. Du sagst es, einmal Akeleien – immer mehr Akeleien in allen Farbschattierungen. Ich stelle meine Tagebücher halt schon am Vorabend ins Netz, warum nicht? Es ist bequemer so, so what? Ich schicke Dir liebe Grüsse. Ernst

  4. Barbara schreibt:

    Auch hier wieder mal ein gelungener Blog und es macht freude sich durchzulesen 😉 Ich poste auch öfter mal Gräser und meine Gartenblumen sowieso, ich find immer wieder schön zu sehen wie die natur sich entwickelt. Mal ganz herzliche Grüße hier lass, >Barbara

    • Ernst schreibt:

      Danke dir, Barbara für deine Zeilen. Du besitzt also auch eine grüne Oase und kannst am interessanten Leben der grünen Welt teilnehmen. Schön! Ich sende dir liebe Grüsse Ernst

  5. Beate Neufeld schreibt:

    Das Foto des Mohnes ist besonders.
    Ich habe alle Deine Ausführungen mit großem Interesse gelesen und wieder viel dazu gelernt.
    Ganz besonders beeindruckt haben mich die Ragwurzen mit ihrem insektenähnlichen Aussehen.
    Sei herzlich gegrüßt von:
    Beate

    • Ernst schreibt:

      Hallo Beate,
      Ich danke Dir für deine Bemerkungen. Ja, Ragwurzen kannte ich vorher auch nicht so richtig, sie sind was „Besonderes“. Herzliche Grüsse zu Dir. Ernst

  6. Anna-Lena schreibt:

    Ich mag deine so informativen Berichte, lieber Ernst und deine schönen Fotos dazu runden das Ganze stilecht ab. Dafür ein herzliches DANKE!

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

    • Ernst schreibt:

      Deine Gedanken über mein Tagebuch freuen mich, liebe Anna-Lena. Sie spornen mich an, weiterhin meinem Hobby zu frönen. Liebe Grüsse nach Berlin. Ernst

  7. alltagsblick schreibt:

    Danke lieber Ernst ich bin ja wieder so begeistert von deinem lehrreichen bebilderten Artikel. Herzlichen Dank! Die Tag vor den Pfingsten stand das Gras rund um unser Grundstücke sehr hoch, da in diesem Jahr noch die gemäht wurde. Ich nutzte die Gelegenheit und versuchte die verschiedenen filigranen Gräser-Schönheiten zu fotografieren. Es war nicht einfach. In nächster Zeit werde ich die Bilder in meinem Blog zeigen. In welcher Art und Weise weiss ich noch nicht und ob es mir gelingt alle zu bestimmen auch nicht. Bei einem Spaziergang am Walensee entdeckte ich das von dir beschriebene Zittergras und war auch über dessen Schönheit von Farben und Formen erfreut.
    Heb dr Sorg
    Claudia

    • Ernst schreibt:

      Es freut mich, liebe Claudia, dass dir meine Ausführungen gefallen haben. Es ist mir zugleich Ansporn, in dieser Art fortzufahren. Ich versuche jedenfalls, für meine Berichte Themen zu finden, die nicht in jedem Blog vorkommen, was natürlich nicht immer möglich ist. Da fotografieren für mich (noch – die Zeit!) kein Hobby ist, bin ich auf gute Bilder meiner Leser angewiesen. Dies funktioniert bis jetzt hervorragend und meine Bildergalerie, die ich benützen darf, wächst stetig an. Trotzdem sollte ich mit dem Bloggen etwas bremsen, damit ich mehr Zeit für’s Schreiben von Geschichten und Gedichten habe. Dies kommnt nämlich jetzt viel zu kurz. Ueber deinen Gräserbericht freue ich mich jetzt schon, da ich ja nur das Zittergras porträtiert habe. Ja, bestimmen ist manchmal gar nicht einfach und braucht Zeit. Ich schicke Dir herzliche Grüsse. Mach’s guet.
      Ernst

  8. Quer schreibt:

    Auf deinem Blog kann man immer wieder sehr viel dazulernen und die Schönheit der Natur in Wort und Bildern bewundern.
    Einfach herrlich!

    Mit lieben Grüssen
    Brigitte

  9. Margrit schreibt:

    Danke dir ernst für die wunderbaren Fotos und die so leereichen Berichte dazu ;-))
    Am meisten erfreue ich mich am Zittergars, das habe ich in meiner Kindheit sooo ….geliebt, weil es so zitterte ,lach…mein Vater hat uns so viele Pflanzen der Natur gezeigt und manchmal ganze Vorträge gehalten,er war Stadtgärtner mit Leib uns Seele, war mit uns non stop in der Natur unterwegs !
    Leider sieht man so viele Wiesenblumen und Pflanzen von damals gar nicht mehr ,schade !
    Deine Gartenpflanzen sind eine echte Augenweide und dein Dauergast der Buntspecht,ist der Hammer ;-))
    Liebi Grüessli us Neuenhof
    Margrit

    • Ernst schreibt:

      Liebe Margrit,
      ich danke dir für deinen Kommentar und freue mich, dass dir mein Bericht wieder einige Erinnerungen an „früher“ hervorholen konnte. Dein Vater hat als Stadtgärtner natürlich ein sehr grosses Wissen über Pflanzen gehabt. Das Wetter ist im Moment kaum auszuhalten, Regen haben wir jetzt genug gehabt. Es ist doch Vorsommer, oder? Wie goht’s em Fredy? Habe nichts mehr von ihm gehört.
      Ich sende dir liebi Grüess über de Rüsler, mach’s guet.

  10. ZielonaMila schreibt:

    Beautiful climatic photographs, fantastic plants. I am greeting

  11. Smilla schreibt:

    Eine sehr schöne Exkursion in die Pflanzenwelt hast du uns da offeriert!!
    Kennst du zufälligerweise die Bilderbücher von Ernst Kreidolf?
    Wenn ich Salomonssiegel sehe muss ich immer an diese wunderbaren Bücher denken!
    Wünsche dir einen gemütlichen Abend… im Moment ist es so wüchsig, dass du bestimmt wieder oft mit der Hand im Kreuz herumläufst…. nöd’s streng gell.
    … und tschüss Brigitte

    • Ernst schreibt:

      Nein, Brigitte, Kreidolf mit seinen Bilderbüchern kenne ich nicht. Ja, wir sollten im Moment alle 2 Tage Kefen u. Erdbeeren ernten, aber das Regenwetter (kaakt) mich an. Muss morgen trotzdem ran. So am Compi ist das Chrüez ganz guet, aber…
      Ich wünsche dir.
      Ernst

  12. Silberdistel schreibt:

    Das war wieder einmal ein interessanter Ausflug in die Natur. Bachnelkenwurze habe ich in meinem Urlaub entdeckt. Das Zittergras finde ich wunderhübsch, nur sieht man es hier bei uns viel zu selten. Dass Hummeln die Blüten der Akelei anstechen, wusste ich bisher nicht. Wie schön, wenn man immer wieder etwas hinzu lernt.
    Hübsch, was alles in Deinem Garten wächst. Das Bild vom Mohn ist besonders schön – eine tolle Aufnahme.
    LG in Dein Blumenreich 😉

    • Ernst schreibt:

      Ja, ich habe den Wurz bei dir gesehen. War ganz schön anstrengend, bei dir die Texte und Fotos zu lesen und anzuschauen, Du solltest etwas mehr Rücksicht auf mich nehmen. Ich danke Dir für deinen Besuch 😉

      • Silberdistel schreibt:

        Gut, ich werde mich demnächst bemühen und Rücksicht auf Dich nehmen. 😉 Aber ich habe jedem die Wahl gelassen. Wer nur Bilder anschauen mag, kann das tun, wer nur lesen mag, darf gern nur lesen. Du bist also einer von denen, die immer alles wollen. 😉

      • Ernst schreibt:

        Hm, ich weiss nicht…

  13. Träumerle Kerstin schreibt:

    Du hast Dir wieder sehr viel Mühe gegeben mit diesem Beitrag. Stimmt, Gräser kommen zu kurz, werden selten so beachtet wie Blumen und Blüten. Aber mir sind heut Gräser aufgefallen und ich werde sie noch fotografieren, sie leuchteten fast rosa.
    Akelei hab ich im Blumenbeet und jetzt weiß ich auch, dass die Pflanze in Nachbars Garten Weißwurz ist – Danke.
    Viele Abendgrüße von Kerstin.

    • Ernst schreibt:

      Ich danke dir für deinen Kommentar, Kerstin. Ja, ich wende im Moment viel Zeit auf, anderes wie z.B. Gedichte schreiben, Garten und andere Hobbys kommen zu kurz. Ich muss den Aufwand für’s Bloggen, obwohl ich es gerne mache, etwas reduzieren. Mal schauen. Viele Grüsse Ernst

  14. minibares schreibt:

    Wundervolle, lebendige Fotos hast du gezeigt, ich bin begeistert,lieber Ernst.
    Es ist schon eine Pracht, die sich uns zeigt.
    Deine Infos sind sehr interessant, herzlichen Dank dafür ♥
    Liebe Grüße an Fronleichnam

    • Ernst schreibt:

      Ich danke dir für deinen Kommentar und wünsche dir und den Deinen einen geruhsames Wochenende. Das Wetter will nicht so richtig, wir sollten Kefen und Erdbeeren ernten, doch der Regen….

  15. Susanne Haun schreibt:

    Klasse Fotos und Infos – danke!

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