Freitag, 31. August 2012


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Gedanken zum Herbstanfang

“Ist er das schon – der Herbst?”, hat die Silberdistel in ihrem lesenswerten Beitrag vom 24. August 12 gefragt! Obwohl ich etwa 1’000 km weiter südlich lebe, glaube ich auch – er klopft schon leise an die Türe.

Feine Nebelschleier liegen jetzt öfters schon im Reusstal. Die Bauern bringen letztes Emdheu ein. Die Schatten verändern sich, sie werden länger – kürzer dagegen werden die Tage.

Blick aus meiner Blogger-Stube.

3 Kamera 18.8.12 Herbst i Anmarsch 003 - Kopie

Krähenschwärme streiten sich auf abgeernteten Feldern. Stare sammeln sich zuerst in kleineren Trupps, später dann vor dem Abflug in den Süden in riesigen Schwärmen. Noch mehr fallen uns Schwalben auf, sammeln sie sich doch auf Stromleitungen.

Leute beginnen in ihren Gärten aufzuräumen. Ende August zeigen auch die Herbstzeitlosen ihre lilafarbene Blüten-Pracht. Die Surgrauech- und Gravensteineräpfel an unseren Bäumen sind reif, Holunderfrüchte und frühe Zwetschgen-Sorten auch. Man sieht, so scheint es mir, wieder vermehrt Bauern, die auf den Wiesen Gras für ihr Vieh holen.

 Kamera 27.8.12 005 - Kopie
Kamera 27.8.12 001 - Kopie

Man hört jetzt wieder Rotkehlchen, die in der Abend- und Morgendämmerung ihre feinen, kaum hörbaren Reviergesänge erklingen lassen.

Farbige Blätter rieseln, gleiten, segeln, fallen, wirbeln, stürzen und landen am Boden. Die Natur ist ständig im Fluss, so wie wir uns im Leben auch ständig bewegen. Veränderungen, die sowohl in der Natur wie auch bei uns Menschen stattfinden.

Wo unser Blick auch hinfällt, überall sehen wir draussen in der Natur die herbstlichen Farbenkleckse.

Ernst Herbst 2012 Blätter gescannt 28.8.12Ernst 1 Herbst 12Ernst 3 Herbst 12 Ernst 5 Herbst

©  Fotos, Scann-Bilder und Text  E.B.  8/12

Der Spruch zum Tage

Der Herbst ist
der Frühling
des Winters.

Henri de Toulouse-Lautrec, französischer Maler und Grafiker.

Geniessen wir den Herbst, es lohnt sich! Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.  Ernst

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34 Antworten zu Freitag, 31. August 2012

  1. Mathilda schreibt:

    Kann alles stimmen, aber ich habe noch gar keine bunten Blätter gesehen,nur gelbe, vertrocknete, da es kaum regnet und Nebel gab es auch noch nicht, ist schön warm, aber die Tage werden kürzer und es wird Herbst werden.
    Wenn er schön daherkommt, dann ist gut, ansonsten liebe ich die kalte Jahreszeit gar nicht.

    GLG Mathilda 🙂

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Mir geht es gleich, die Kälte mag ich auch nicht mehr. Aber ich bin sicher, es wird noch einen schönen milden Herbst geben. Jetzt aber haben wir scheussliches Weter, kalt und viel Regen. 😉
      Dir eine gute Zeit und sei gegrüsst!

  2. Anna-Lena schreibt:

    Lieber Ernst, auch ich merke seine Spuren. Wir können es nicht ändern, nur hoffen, dass er warm und sonnig wird, damit wir uns an seinem bunten Kleid erfreuen können.

    Einen lieben Gruß,
    Anna-Lena

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Ja, Madame, der Herbst wird mild uns sonnig werden. Das sieht man, wenn man einen Ameisenhaufen (Burg) im Wald beobachtet. Die Ameisen
      haben tüchtig aufgebaut, das lässt auf einen strengen Winter schliessen, aber auf einen milden Herbst. 😉
      Liebe Grüsse zu Dir. Ernst

  3. Quer schreibt:

    Ein wunderbares Herbstpotpourri hast du für uns zusammengetragen, Ernst.
    So macht tatsächlich auch der Herbst Freude und tröstet über den scheidenden Sommer hinweg.
    Viele schöne Herbststunden wünsche ich dir und uns allen.
    Brigitte

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Danke, Brigitte. Hoffen wir, dass er milde Sonnenstunden für uns übrig hat. Wenn Du mehr wissen willst, guck dir mein Kommentar bei Anna-Lena an. Ameisenburgen sind Wetterpropheten!!
      Viele Grüsse zu Dir Ernst.

  4. Toni Bärlocher schreibt:

    Je älter man wird und das Leben einem so mitspielt, desto trauriger und düsterer werden meine Gedanken an die kommende Zeit. Aber Deine Herbstgedanken mit den schönen Bildern haben mich berührt und geben mir Hoffnung auf die schönen Seiten der kommenden Jahreszeiten. Jetzt freue ich mich auf einen leuchtenden Herbst, ich danke Dir!
    Toni

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Danke Dir, Toni, für deine Zeilen und Kopf hoch, lieber „Jungspund“, es wird schon werden. Hoffen wir auf einen schönen, milden Herbst. Ich bin sicher, dass er uns im September oder Oktober noch verwöhnen wird. Liebe Grüsse an euch beide. Ernst

  5. Beate Neufeld schreibt:

    Mir geht es genau umgekehrt wie der Kommentatorin vor mir: Je älter ich werde, desto mehr habe ich den Herbst schätzen und lieben gelernt. Ich bin voller Vorfreude auf die kommende Jahreszeit und Dein Bericht kann diese Vorfreude nur noch in mir bestärken, wundervolle Fotos und Gedanken, lieber Ernst.
    Sei herzlich gegrüßt von:
    Beate

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Hallo, Beate, ich danke Dir für deine Blumen, die Du mir auf diese Weise zukommen lässt, recht herzlich. Habe versucht, mit ein paar Gedanken die Schönheit des Herbstes rüber zubringen. Wenn mir das gelungen ist, bin ich froh. Liebe Grüsse zu Dir. Ernst

      Uebrigens: Ich musste dich vorher aus dem Spamfilter fischen!!! Der sollte dich doch langsam kennen, der Idi..

  6. Beate Neufeld schreibt:

    Jetzt probiere ich es noch einmal mit dem kommentieren. Mir geht es so, dass je älter ich werde, ich umso mehr den Herbst lieben und schätzen gelernt habe. Ich bin voller Vorfreude auf die kommende Jahreszeit und Dein wundervoller Bericht mit berührenden Fotos und Worten hat diese noch verstärkt!
    Herzliche Grüße von:
    Beate

  7. Smilla schreibt:

    Also stürzen wir uns Kopf voran in den Frühling des Winters…
    Wir konnten erst einen Schnitt machen und hoffen, dass es nun bald einmal etwas regnet….. ein bisschen mehr Winterfutter für unsere WiederkauerInnen wäre nicht schlecht!
    Ich liebe die Herbstbodennebel auch – speziell aber die Momente in denen sie sich langsam auflösen und die warmen Herbstfarben freigeben!
    Heb’s guät ond nöd’s streng bim Ufrummä im Gartä!
    bbbbBrigitte

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Gäll, der Spruch vom Henri ist kurz, bündig und geil.
      Der Petrus macht im Moment einen schlechten Job. Wir versauffen im Regenbschütti und Dir im Westen fehlt Regen und somit Winterfutter für eure „Käuerinnen“.
      Herbstnebel, denen man ansieht, dass sie Angst vor der Sonne haben, mag ich auch sehr. Diejenigen, die Sitzleder haben – weniger.
      Ech rume nonig uf, ech be doch nöd vo geschter, cha scho no warte, s’git vellecht dänn weniger z’tue. Häb dr Sorg.
      bbbbbluemi

  8. syntaxia schreibt:

    Gern gebe ich dem Sommer noch 3 – 4 Wochen und der Herbst kann sich langsam weiter hineinschleichen. Heute ist es hier regnerisch und mit 15/16 Grad recht frisch, da fällt der Gedanke an Herbst nicht schwer und ich habe meine warmen Socken für das Laufen in der Wohnung hervorgeholt. Du hast schon feine herbstlich geschmückte Blätter gefunden, Ernst!

    ..grüßt dich Monika

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Hallo Monika, hast Du uns das Huddel-Suddel-Regenwetter aus dem Westen geschickt? Bei uns giesst es wie aus Kübeln, 15 Grad, Brr. Deine Idee mit den Socken finde ich gut, kaufe morgen Kohlenbriketts, um die Sitzbank zwischen Küche und Essraum mit Holz und Briketts einzuheizen. Bei solchem Wetter brauche ich Wärme, um meinem Gemüt etwas Gutes anzutun. Ich schicke viele Grüsse zu Dir . Ernst

  9. Silberdistel schreibt:

    Auch, wenn Mathilda den Herbst noch nicht so richtig sehen mag, ich kann’s verstehen, denn auch mir fehlt noch ein wenig Sommer, Sonne und Wärme. Nur leider sehe auch ich hier nicht nur gelbe Blätter, der Herbst fängt bereits an zu malen. In Nachbars Garten steht eine Kletterpflanze, die für mich eine Art Zeigerpflanze für den Herbstbeginn ist. Die ersten Blätter haben sich bereits rot verfärbt. Gegenüber auf dem Dach sammeln sich die Schwalben, morgens liegt ein leiser Nebelhauch über den Feldern. Auch die Krähen versammeln sich schon wieder zu gemeinschaftlichen Ausflügen und die Stare. Ja, all das habe auch ich beobachtet. Ob wir ihn haben wollen oder nicht, er klopft bereits ganz vorsichtig an, der Herbst, und für die Meteorologen ist er nur noch wenige Stunden fern. Dann ist für sie Herbstbeginn – am 1. September. Der phänologische Herbst beginnt mit der Blüte der Herbstzeitlosen, sagt man. Sie zeigen an, dass der Frühherbst an unsere Pforte klopft. Um noch einmal auf Nachbars Garten zurückzukommen, dort blühen die Herbstzeitlosen schon seit einigen Tagen. Ja, und die Amseln und Stare ernten die reifen Früchte des Hollerbusches. Aber es wird ein schöner Herbst werden. Davon bin auch ich überzeugt.
    Das mit den Ameisen ist mir neu. Man lernt doch wirklich nie aus. Wieder eine Bildungslücke geschlossen. Danke dafür 🙂
    Dein Spruch zum Tage liest sich sehr verlockend und weckt in mir eine gewisse Vorfreude auf all das, was der Herbst noch bringen mag.
    Liebe Grüße aus dem Urlaub von der Silberdistel

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Vielen Dank für deine sehr interessanten Ausführungen zum Herbstbeginn. Sie zeigen mir, dass Du über den Wechsel vom Spätsommer in den Frühherbst profunde Bescheid weisst. So hoffen wir auf einen milden und sonnigen Herbst.
      Bei uns sagt man, dass Insekten, allen voran Ameisen, mit ihren Sinnesorganen und bedingt durch ihre sehr lange Entwicklungsgeschichte sehr sensibel auf Wetterveränderungen reagieren können. Deshalb kenne ich solche Aussagen von Naturkennern. Ob sie wissenschaftlich belegt sind, weiss ich nicht. 😉
      Der Spruch von Toulouse-Lautrec hat mich auch fasziniert. Auch ich bin deshalb gespannt, was der Herbst noch hergibt. Ich danke Dir.
      Liebe Grüsse in den Norden. Ernst

  10. buchstabenwiese schreibt:

    Das ist ja ein wunderschöner Spruch, lieber Ernst. Den kannte ich noch nicht, Das erklärt ein wenig, warum ich den Herbst so liebe.
    Ich sehe und spüre den Herbst auch schon und ich freue mich darauf.
    Einige trauern dem Sommer hinterher, obwohl der Sommer so ein unbeständiger, launischer Geselle ist. 🙂 Mal ist er hitzig, dann wieder völlig down. Ein Auf und ein Ab. Entweder regnet es oder es ist mir zu heiß. 🙂 Der Herbst hingegen ist besonders in den Anfängs so schön beständig. Wenn die Sonne so herrlich scheint, der Himmel in wunderschönem Blau leuchtet und die Luft so klar und frisch riecht, hach das finde ich so toll. Und die bunten Blätter dazu. Ich liebe es. 🙂

    Die bunten Bilder, und auch das mit dem Nebel, sind wunderschön. Danke für den schönen Beitrag.

    Liebe Grüße,
    Martina

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Danke für deine Zeilen. Ja, Martina, Du hast es richtig gesagt, der Sommer war echt launisch. Ich glaube auch, dass die Klimaveränderung das ihrige dazutut; die Temperaturunterschiede werden immer extremer. Ich glaube auch an den Herbst. Er wird ganz sicher ausgeglichener und milder. Das Licht, der Himmel und die Luft ändern sich zum besseren. Das wünsche ich für uns alle auch. 🙂
      Liebe Grüsse zu dir. Ernst

  11. minibares schreibt:

    Lieber Ernst,
    der Blick aus deinem Zimmer ist wunderbar.
    Ja, es herbstet langsam. Ich hoffe, er lässt sich noch gut 2 oder 3 Wochen Zeit. Obwohl ich auch schon veränderte Blätter an den Bäumen entdeckt habe.
    Deine letzten Bilder mit den Blättern sind wunderschön.
    Viele liebe Grüße von der Bärbel

  12. Margrit schreibt:

    Lieber Ernst
    Nach einer Sommerpause bin ich auch wieder auf deinem tollen Blog gelandet …
    und wie du hier sagst, der Herbst naht …und freue mich so sehr darauf,es ist meine Lieblingsjahreszeit ,diese bunten Blätter, die Stimmmungen im Herbst,ich liebe sie !
    Aber hier : “ äned am Hügel händ mir fascht nie Näbel .,scho schön ,gäll “ ;-))
    Auch hier sind die Felder kahl,ausser dem Mais , der muss noch ein bisschen reifen !!!
    Bei uns im Schützenhaus oben, hats Zwetschgenbäume und sooooo….süsse Trauben ,ich geniesse sie momentan jeden Tag, denn sie werden von niemandem gepflückt, dann hole ich sie halt und mache Konfi, Wähen etc….
    Danke für die schönen Fotos ,sie tun der Seele gut !!!
    Ich wönsche dir en ganz schöne Herbsctht Ernst…
    liebi Grüessli vo äned em Högel
    Margrit

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Hallo Margrit,
      Endlich wieder ein Lebenszeichen von Dir. Willkommen.
      Du bist halt priviligiert im Limmattal, was der Nebel angeht, gäll. Ich habe im Herbst Nebel gern, aber nur, wenn er gegen Mittag „verreist“ und der stahlblaue Himmel und die milden Sonnenstrahlen die Seele erwärmen.
      Unsere Trauben Muskat und weiss sind reif, es ist jedes Jahr ein Segen. Wir haben viele, also machen wir im Saftborn Traubensaft und frieren ihn ein. Im Winter macht Marianne dann daraus Konfi.
      Wenn Du Zeit hast, schaue meine Beiträge vom 18.8.12 Kaktusblüten und vom 22. + 26.8.12 Afrika-Tagebuch/1969 an.
      Wer mag, der guckt mal rein!
      Wer nicht mag, lass es sein! Vel Grüess über de Heitersberg uf Neuehof.
      Ernst

  13. suebilderblog schreibt:

    Wunderbar geschrieben, lieber Ernst und Du hast Recht, der Herbst ist in den Startlöchern, ich bin ihm in den letzten Tagen mehrmals begegnet. Das erste blühende Heidekraut, die ersten Pilze im Wald, die kürzeren Tage, das feuchte Gras, welches nur in der Sonne trocknen will und sollte man die Wäsche jetzt nicht rechtzeitig reinholen, dann wird sie gegen Abend schon wieder feucht. So ist es mir heute mit den Sitzauflagen der Gartenstühle ergangen. Hab vergessen, sie rechtzeitig ins Haus zu holen und sie waren gegen 19.30 Uhr schon etwas klamm. Der Herbst ist da und der Sommer ist tagsüber noch gut zu spüren. Ich mag diese Zeit ganz besonders und genieße das gute Wetter, solange wir es noch haben draußen in der Natur.

    LG Susanne

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Hallo Susanne,
      Ich danke Dir herzlich für deine Zeilen, die, so treffend geschrieben, bestens in meinem Beitrag aufgehoben gewesen wären. Du hast die Situation mit der klammen Wäsche so gut beschrieben, schön. Ich mag den Herbst sowieso lieber als den Sommer, er ist nicht so hitzig, voller Farben, milder und die Lichtverhältnisse finde ich auch schöner.
      Geniessen wir ihn! Grüsse zu Dir. Ernst

  14. ufer1licht schreibt:

    eine wunderbare Schilderung einer Jahreszeit, die vor uns liegt und uns ebenso wieder gefangen nehmen wird, wie in den Jahren davor … obwohl sie hin und wieder wehmütig stimmen kann und vor Beginn des Winters auch schon wieder die Sehnsucht nach Frühlingshaftem in sich trägt … dennoch: eine Augenweide für die Fotografen und Poeten … lieben Gruß Ursa (http://grenzenloswortlos.blogspot.com)

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Vielen Dank für deine kurzen, aber sinnigen Gedanken und für die „Augenweide/Poeten“. Ich finde es schön, dass Du das auch so siehst. Wir wollen ihn geniessen und hoffen, dass wir noch lange nicht das Feuer im Kamin und Ofen anzünden müssen. Der kalte Geselle kommt noch früh genug. Lieben Gruss an Dich. Ernst

  15. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ja – es wird Herbst lieber Ernst. Heut schaut es zumindest hier in Sachsen aus wie im Oktober. Alles grau und Nieselregen. Überall schon gelbe Blätter an den Bäumen, die Eicheln fallen massenweise von den Bäumen, früh lag Nebel auf den Wiesen.
    Der Blick aus Deiner Blogger-Stube sieht verträumt aus, richtig herbstlich und doch so schön.
    Liebe Abendgrüße von Kerstin.

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Hallo liebe Kerstin,
      Das milde, sonnige Herbstwetter ist bei uns angekommen, das Hoch wird euch bald in Sachsen auch heimsuchen. Ich wünsche Dir eine gute Zeit und sende Grüsse in den Norden. Ernst

  16. alltagsblick schreibt:

    Ja Ernst auch bei mir am Walensee macht sich der Herbst mit kürzeren tagen, verändertem Licht, kühle Nächte (unter 10 Grad), Herbstzeitlosen und farbige Blätter bemerkbar.
    LG Claudia

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