Dienstag, 9. Oktober 2012


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Gedanken über Steine

 Ich bin ein Flusskind, an der Limmat aufgewachsen. Jetzt lebe ich schon seit 30 Jahren nahe an der Reuss und verbrachte mit der Familie viele Stunden am und auf dem Fluss. 

Ich zeige euch hier ein paar Bilder aus unserem Reusstal. Dieses grüne Tal ist ein Kleinod, in dem Wasser, Brücken, Zuflüsse, Fauna, Flora und Kanuten dominant vertreten sind. 

Reuss Lebensraum f Blog Gedanken ü Steinepage

Fotos : Wikimedia Commons, Joe Mathis, E.B.

Unvergessen bleiben auch viele Wochenende, die wir zusammen mit Freunden und Bekannten am Fluss  verbrachten, picknickten, mit den Kindern spielten und Kanu fuhren.

Steine

In vielen Kulturen spielen Steine eine wichtige Rolle. Japanische Steingärten oder Zengärten dienen den Menschen zur Meditation. Nach der Kabbala, einer alten mystischen Tradition des Judentums, haben alle Dinge eine Seele, so auch Steine. Nur ist das Wesen der Seele in den Steinen sehr viel beschränkter als in anderen Dingen. Ich glaube auch, dass Steine in irgend einer Form eine Seele haben. Nur weiss ich es nicht!

Manchmal sagen wir Menschen doch “Jetzt ist mir ein Stein vom Herzen gefallen”, wenn unsere Sorgen und Aengste sich nicht bewahrheitet haben.

Steine in der Bergwelt erfreuen den Wanderer. Naturerlebnisse wie dieses hier gebietet uns zum Glück auch immer wieder Einhalt, Stille und Ehrfurcht.

am Höhenweg - Steinmannli

Foto erhalten von  M

Ich mag Steine, sie ziehen mich an, sei es wegen ihren Farben, ihren Formen oder ihren Strukturen. Ich trage auch immer wieder Steine, die mir gefallen, nach Hause. Ich finde, sie tun mir gut und wirken positiv auf meine Seele. 

image

Foto D. Eichenberger, Möriken

Steine, Wasser und Menschen gehören irgendwie zusammen. Die Menschen bauen über Wasserläufe Steinbrücken und diese führen sie dann zu neuen Ufern. Wasser selber ist auch Leben. 

Ponte dei Salti, Verzascatal, TI

Ponte deiSalti Steinbrücke alt Verzascatal, WMC Urh. The weaver

Foto Wikimedia Commons, Urh. The Weaver

Steinehaben in der Geschichte der Menschen auch etwas mit dem Sterben zu tun. In der Megalithkultur bauten  die Menschen mit Dolmen ihre Grabstätten. Warum und wie sie vor Zeiten diese Dolmen über den Gräbern errichteten, bleibt bis heute ein Geheimnis.

Wir besuchen unsere Verstorbenen ja auch an Gräbern, die in der Regel mit einen Grabstein geschmückt sind.

Für mich bleiben noch Fragen offen :
– Warum legen wir anderen Menschen Steine in den Weg und räumen
nicht alle Stolpersteine weg?
– Warum wird in einigen Ländern der Welt immer noch
gesteinigt?
– Warum lösen Grenzsteine nicht alle Grenzprobleme?

Die Reuss

Im Fluss liegen bei Niedrigwasser markante Steinblöcke und Findlinge, die der Reussgletscher in der Würmeiszeit bis hier zu uns transportiert hat. Diese Eiszeit ist die jüngste der im Alpenraum aufgetretenen grossen Vergletscherungen. Sie ist, wie bei Eiszeiten üblich, nach dem Fluss Würm in Bayern benannt.

Steinblöcke oder Findlinge in der Reuss bei Stetten AG. M. Kuhn, Stetten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto M. Kuhn, Stetten
Gedanken über Steine

Steine sind Spiegelbilder
unserer Seelen, darum
nehmen wir Kleine mit
für’s Fensterbrett oder
unsere Sammlung.

Wer hat sie gebracht?
ein Gletscher vielleicht
hat sie mitten im Fluss
liegen gelassen.

Werden diese
unhandlichen Findlinge
je weggeräumt oder
leben sie in
anderen Zeiträumen?

Warten sie auf
kommende Gletscher
die jene Kraft haben
die uns abgeht, um sie
weiter zu schieben?

Seit eh und jeh
bleiben Steine bestehn
Menschen aber, die
kommen und gehn.


© Gedicht und Text E.B.  8/9/12

Der Spruch zum Tage

Auch aus Steinen,
die dir in den Weg gelegt werden,
kannst du etwas Schönes bauen.

Erich Kästner, deutscher Schriftsteller

Zum Beispiel ein Steinmännchen!

M. Kuhn Reuss-Skulptur Stetten

Foto M. Kuhn, Stetten AG

Bei dieser Gelegenheit verweise ich Interessierte auf meinen Beitrag über den Rhein mit seinen Zuflüssen Aare, Limmat und Reuss. https://ernstblumenstein.wordpress.com/category/reportage/page/2/

Ich danke allen, die mir ihre Fotos für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt haben, recht herzlich.

Ich wünsche euch eine gute Woche.  Mached’s guet.   Ernst

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36 Antworten zu Dienstag, 9. Oktober 2012

  1. Mathilda schreibt:

    Der Spruch hat was lieber Ernst und auch ich mag Steine, nicht nur die kleinen, die ich ab und zu mal sammele, auch die großen mag ich, für mich Zeugen einer Zeit und sie können nicht sprechen, aber auch Steine können sich in der Sonne erwärmen, mit Steinen kann man bauen, alles so wahr und auch die Sprichwörter.
    Ein sehr schöner Beitrag und ich hoffe, dass ich immer wieder kleinere Steine finde, aus denen ich dann einen Turm baue, das gefällt mir.
    Wünsche dir alles Gute und eine gute Nacht.

    Liebe Grüße zu dir von Mathilda 🙂

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Ich glaube, die meisten Leute mögen Steine sehr! Ich danke Dir, Mathilda, für deine Blumen, tut das gut! Ich möchte schon lange verschiedene Steintürme für den Garten bauen, bin noch nie dazu gekommen. Auch Dir wünsch ich alles Gute und eine gute Zeit. ♥-lich Ernst

  2. Monika schreibt:

    Guten Morgen,

    das sind sehr schöne Worte. Steine sind schon sehr faszinierend in ihrer Vielfalt. Auch hier gilt, dass die Steine nicht immer farbenfroh sein müssen.

    Viele Grüße

    Monika

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Grüezi Monika,
      danke für deine Zeilen. Ich mag das Auffällige und Schrille im Leben schon lange nicht mehr. Ich habe im Blog vom 13.3.12 versucht, dies zu beschreiben. (Unter Tagebuch zurückblättern, wenn Du magst)

      Natur
      Das Auffällige
      an der Natur ist
      dass sie
      so schlicht wirkt.

      Die Kunst ist
      sie zu sehen.

      Das Unauffällige
      an der Natur ist
      dass sie
      so spektakulär ist.
      Grüsse zu Dir. Ernst

  3. Quer schreibt:

    Auch ich mag Steine in allen Formen und Grössen, und das auch schon von Kind auf, trage immer wieder einige heim, betrachte sie, bewundere sie und mache mir Gedanken dazu. Sie üben einen ganz besonderen Zauber auf mich aus. Den spürt man auch in deinem „Hohelied“ auf die Steine.

    Liebe Grüsse zu dir ins Reusstal,
    Brigitte

  4. Beate Neufeld schreibt:

    Das hast Du so schön geschrieben und zusammengestellt, ich kann Deine Liebe zu den Steinen dabei spüren.
    Wunderbar, ich hatte viel Freude beim Lesen und Betrachten.
    Die Steine sind auch meine Freunde.
    ♥ liche Grüße von:
    Beate

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Ich danke Dir für deine Antwort, liebe Beate. Schon wieder eine Steinfreundin gefunden. Freu, freu. Ich glaube, wenn das so weitergeht, gründen wir einen Steinfreundinnenclub. 😉
      ♥-lich Ernst

  5. syntaxia schreibt:

    Wenn ich hier sitze und schreibe, schaue ich auf 3 besondere Steine. Es sind Fundstücke von irgendwo, ich habe sie wohl von meiner Tochter übernommen. Einer ist gelblich und hat ganz viele goldene Sprenkel drinnen. Ein anderer ist rosa und glitzert auch an einigen Stellen. Der dritte ist grauweiß und liegt direkt vor einer Karte von Josua Boesch mit fast dem gleichen Stein für eine seiner Ikonen.
    Ja, Steine ziehen uns Menschen an….

    ..grüßt dich Monika

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Ich danke Dir für deine sehr interessanten Ausführungen, liebe Monika.
      Ich habe mich gefragt – wer ist Josua Boesch – Google wusste Rat. Ich danke Dir vielmals für den Hinweis. Ja, Steine ziehen uns Menschan an…
      ♥liche Grüss zu Dir. Ernst

  6. Karin M. schreibt:

    Zeitlos und immer wieder interessant und schön…..Ich glaube auch, das Steine für die meisten Menschen faszinierend sind. Besonders gut gefällt mir die tolle Brücke auf dem Foto…In Irland haben mich die Steinmauern und -begrenzungen begeistert. Ich wußte damals gar nicht, daß ein Land so viele Steine haben kann….Du hast uns heute wieder einen schönen und interessanten Beitrag gebracht….vielen lieben Dank…
    Liebe Grüße, Karin

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Ja, Steine faszinieren die Menschen seit eh und jeh. Der Kanton Tessin ist reich an alten kunstvoll erbauten Steinbrücken, es sind richtige Kulturdenkmäler. Ich mag alte Steinmauern, die ohne Zement errichtet wurden, auch. Es sind Lebensräume für Eidechsen und andere Lebewesen. Deine Zeilen haben mich gefreut, danke schön.
      Liebe Grüsse. Ernst

  7. minibares schreibt:

    Steine faszinieren einfach. ich schau gern nach ihnen. Leider gibt es hier in der Gegend keine, die angeschwemmt wurden, eher gekaufte.
    Aber letztens am Rhein da habe ich natürlich auch geschaut. Und unsere Freundin hat davon etliche in ihrem Garten.
    Ja, sie können im Weg sein, wir können aber auch etwas aus ihnen bauen, ganz genau.
    liebe Grüße
    Bärbel

  8. Waldameise schreibt:

    Lieber Ernst,

    welch interessanter Eintrag wieder von dir. Erst habe ich deine schöne Fotocollage genossen und dann interessiert deine steinigen Bemerkungen gelesen. Ja, Steine sind etwas Wundervolles … magisches. Überall, wo ich sie entdecke, suche ich ganz automatisch nach besonders auffälligen Exemplaren, was mir meistens auch gelingt. In unserem Kurzurlaub war es sehr interessant, in einem ausgetrockneten Flussbett zu wandern. Diese Steinschwemme.
    Sehr interessant sind auch solche Urzeitsteinbrüche. Hier in der Nähe haben wir diesen:

    http://www.urweltsteinbruch.de/

    Falls du schauen magst. Oder besuch doch mal das Steinreich von Helga …
    http://steine.helga-ingo.de/

    Ein unerschöpfliches Thema. Und wunderbare Fotos zeigst du dazu. Und deine offenen Fragen regen zum Nachdenken an. Danke dir.

    Liebe Grüße von der Waldameise

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Liebe Andrea,
      Ganz herzlichen Dank für deine Ausführungen, die mich sehr erfreuten. Gell, Steine ziehen Menschen einfach an. Ich habe deine Hinweise
      „urweltsteinbruch“ und das „Steinreich Helga“ angeschaut, tja, man sollte mehr Zeit haben. Es gäbe noch so viele interessante Blog’s, aber mir fehlt einfach die Zeit, man muss sich einschränken können.
      Ich habe einen interessanten Tip von syntaxia über den Theologen, reformierten Pfarrer, Goldschmied, Eremiten, Metall/Stein-Ikonenkünstler Josua Boesch erhalten. Im Google findest Du mehr über diesen aussergewöhnlichen Menschen, falls es dich interessiert.
      Ich hoffe, Du hattest einen schönen Urlaub, vielleicht gibt es ja einmal einen Beitrag über das steinige Flussbett ;-).
      Ich hoffe, es geht Dir gut. Liebe Grüsse zu Dir. Ernst

  9. Helga schreibt:

    Hallo Ernst,
    Steine sind ein schier unerschöpfliches Revier und nicht nur in der Kombination mit Wasser immer wieder anregend, aufregend und beruhigend… 🙂
    Steinreiche Grüße
    Helga

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Hallo Helga,
      Ich glaube, Du bist irgendwie die Frau für Steine, Wildbäche und allg. für die Natur. Ich werde bei Dir halt doch vorbeischauen, ich sehe bei Dir zuviele Sachen, die mich interessieren. 🙂
      Da habe ich ja eine steinige Kommentarwelle ausgelöst… 😉
      Ernst

  10. Anna-Lena schreibt:

    Als Geograf sind Steine auch eins meiner Hobbys. Wenn sie reden könnten, würden sie uns lange Geschichten erzählen, welche Wanderungen sie bereits hinter sich gebracht haben.
    Ich schaue sie mir gerne an und ich glaube auch an die heilende Wirkung der Steine.

    Einen Gruß aus meiner Stein-Zeit in deine Stein-Zeit,
    Anna-Lena

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Ja, wenn Steine erzählen könnten würde ich als „Klatschonkel“ gerne mehr über das steinzeitliche Glanz und Gloria erfahren. Das wäre vielleicht interessanter als unter den Eismassen der Gletscher mitzuwandern.
      Ich schicke Dir einen Gruss aus dem hier und heute nach Berlin. Ernst

  11. Traudi schreibt:

    Lieber Ernst,
    über deinen Kommentar bei der Steine-Helga habe ich auf deine Website gefunden. Es gibt viel Interessantes bei dir zu lesen und anzugucken. Fürchte, ich werde hier Dauergast sein. Ich freu mich drauf! 🙂

    Viele Grüße
    Traudi

  12. Ernst Blumenstein schreibt:

    Danke für deine Zeilen und die Blumen. Ob mein Blog soo interessant sein soll, ich weiss nicht. Bei uns sagt man: Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Blogger/innen lernen sich um alle Ecken rum kennen, gell. Tja, aber bei Dir hab ich auch sehr interessante Beiträge kurz gesehen – sehens- und lesenswerte! On verra. Liebe Grüsse Ernst.

  13. buchstabenwiese schreibt:

    Lieber Ernst,
    das ist wieder eine schöner Beitrag.
    Ich gehöre auch zu denen, die Steine mögen. Immer wieder muss ich einen gefundenen Stein mal mit nach Hause nehmen. Zuletzt war es einer, der wie ein Herz aussieht. Er liegt noch hier vor mir. 🙂
    Steinmännchen habe ich früher auch gerne gemacht. Sie zusammengeklebt und angemalt.

    Im Weg liegende Steine kann man auch gut nutzen, das ist wahr. Das erinnert mich an Menorca. Da haben sie die Steine von den Feldern geräumt, weil sie störten, doch wohin damit. Sie haben einfach die Felder damit umrahmt und so vor Wind geschützt. Eigentlich ganz einfach.

    Die Zeilen von dir sind sehr schön.

    Herzliche Grüße,
    Martina

    • Ernst Blumenstein schreibt:

      Ich danke Dir für deine Zeilen, Martina. Schon wieder ein Steinfan. Freu dich an deinem gefundenen Herzstein! 🙂 🙂 Vor allem im Süden gibt es sehr viele alte Steinmauern als Windschutz. Vor allem auf den Inseln in Griechenland und auf Korsika. Mir gefallen Naturmauern, sie sind ein uraltes Kulturgut und ein toller Lebensraum für verschiedenste Tiere.
      ♥liche Grüsse zu Dir. Ernst

  14. AnnaFelicitas schreibt:

    Ich danke dir für diesen ganz und gar wundervollen Beitrag, lieber Ernst. Er spricht mir so recht aus der Seele und lässt mich vergnügt lächeln. Danke!

    Steinwesen sind schon ganz besondere Geschöpfe, da stimme ich dir zu, und auch ich bringe immer wieder eines von ihnen nach Hause und erfreue mich an seiner Gesellschaft.

    Hab ein schönes Wochenende!

    Alles Liebe
    Anna

  15. Ernst Blumenstein schreibt:

    Vielen herzlichen Danke, liebe Anna. Es freut mich, dass ich dich wieder lesen darf und Dir meine Steingeschichte gefallen hat. Es ist eigentlich schon interessant, dass auch einfach Steine den Menschen Freude bereiten können. Ich wünsche Dir ebenfalls ein schönes Wochenende. Liebe Grüsse aus dem Aargau. Ernst 🙂

  16. Smilla schreibt:

    Habe auch wieder zwei Steine aus den Ferien heimgeschmuggelt…..
    und wenn ich das nächste Mal bei meiner Mutter bin werde ich noch kurz an die Thur spazieren und einige Bollensteine abschleppen…. hier am Allier sind die Ufer sandig.
    Einmal ein spannender und anregender Post cher Ernscht!!
    Wünsche dir einen beschwingten neunen tag und grüsse dich ganz ♥-lich bbbbBrigitte

  17. alltagsblick schreibt:

    Auf meinen Streifzügen durch die Natur sehe ich mir Steine nicht nur an, ich berühre sie. Ich möchte sie nicht nur visuell entdecken, nein auch taktil. Wieder ein wunderbarer Beitrag, herzlichen Dank.
    Machs guat. Claudia

  18. Grüße dich Ernst!
    Danke sehr für diesen wundervollen Beitrag.
    Ich erlaube mir, dir ein Gedicht hier zu lassen.
    **************************
    Kieselstein Triolett
    Ein feiner rosa Kieselstein,
    verweilt bei mir seit Kindheitstagen.
    Er schmeichelt mir, ist klitzeklein,
    der rosarote Kieselstein.
    Ist wahrhaft mir ein Edelstein,
    bereitet mir auch Wohlbehagen!
    Der kleine feine Kieselstein,
    begleitet mich seit Kindheitstagen!

    ©Monika-Maria Ehliah Windtner
    Sommer 2o1o

    Alles Liebe – alles Gute, Segen und Gesundheit!
    M.M.

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