Mittwoch, 20. März 2013


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Von Bienen, Hummeln, Wespen,

Heuschrecken, Wanzen,

Spinnen und Käfern.

Bienen

Bienen und Hummeln bestäuben etwa 3/4 aller Nutz- und Wildpflanzen, 1/4 erfolgt durch Windbestäubung. Die Schmetterlinge, Wespen u.a. Insekten spielen bei der Bestäubung eine geringere Rolle.

Die ökonomische Bedeutung der Bienen für die Bestäubung ist etwa 15 mal höher als die ihrer Honigproduktion!

Biene a d Arbeit M. Müller, Schafisheim,  Kopie

Foto Sonnenblume Monika Müller, Schafisheim.

Ein Bienenvolk besteht aus Arbeitsbienen, Königin und Drohnen. Eine Arbeitsbiene hat u.a. die Aufgabe, Nektar, Pollen und Wasser zu sammeln.

Um 1 kg Honig zu erhalten, müssen Arbeitsbienen dreimal soviel Nektar einfliegen. Dafür sind mindestens 50’000 Trachtflüge (Einsammeln von Nektar, Pollen u. Honigtau) notwendig.

Biene an Kornblume M. Monnier,  DSC_1056 - Kopie

Foto Kornblume von Max Monnier, Suhr.

Eine Königin legt während der Hauptlegezeit etwa 1500 Eier pro Tag, was dem Gewicht einer Königin entspricht. In einem Volk gibt es maximal 40’000 Brutzellen.

Die Drohnen sind nur für die Paarung und Begattung der jungen Königinnen zuständig. 7-12 Drohnen begatten die Königin im Fluge. Nach der Begattung sterben die Drohnen ab.

Biene i. Anflug auf Lupine K.Manz  Kopie

Foto Karin Manz, Bremgarten.

Wintereinfütterung

Da der Imker den Honig erntet, muss er als Ersatz für die Wintereinfütterung besorgt sein. Er gibt den Bienenvölkern im Spätsommer bis zum Frühherbst Zuckerwasser oder einen zuckerhaltigen Teig. Die Bienen nehmen dieses Futter wie Nektar oder Honigtau auf und lagern es in ihren Waben ein.

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Foto Wikimedia Commons, Urh. Alexander Z.

Diese Fütterung garantiert das Überleben des Volkes im Winter. Nebenbei fressen sie auch eingelagerte Pollen. Diese Pollen versorgen die Tiere mit wichtigen Eiweiss-und Mineralstoffen.

Biene an Clematis F. Jufer Mai12  - Kopie

Foto Franziska Jufer, Remigen.

Krankheiten wie die Faulbrut oder der Befall durch die Varroamilbe setzt den Honigbienen arg zu.

Biologen aus verschiedenen europäischen Ländern kommen immer mehr zur Ueberzeugung, dass auch die Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden, eine wichtige Rolle beim Massensterben von Bienen und Hummeln spielen.
Alexandra Lüdin Bienen sammeln Pollen 2012

Foto Alexandra Lüdin, Hunzenschwil.

Unsere Politiker setzen sich zu wenig für die Erhaltung einer gesunden Umwelt ein. Die mächtigen Chemiekonzerne können schalten und walten, wie sie wollen. Der schnöde Mammon lässt grüssen.

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Foto Ernst Blumenstein.

Anfangs März 2013 erzählte ein Korrespondent im Radio, dass es ich China Gebiete gibt, in denen die Bestäubung in Obstplantagen von Menschenhand gemacht werden muss, weil die Bienen durch Pestizideinsätze in der Landwirtschaft zu stark dezimiert wurden.

Das darf bei uns in Europa nicht passieren. Tragen wir deshalb Sorge zu unseren Bienen!

Hummeln

In Europa gibt es etwa 70 Arten. Ein Hummelstaat besteht je nach Art aus etwa 50 bis 600 Tieren. Ein Volk stirbt nach einem Jahr. Auch bei den Hummeln gibt es wie bei den Bienen eine Königin, Arbeiterinnen, Drohnen und Jungköniginnen.

Hummeln sind schon im Vorfrühling oft unterwegs. Weil sie die notwendige Körpertemperatur durch vibrieren der Brustmuskulatur erreichen, kann die Königin ab 2 Grad und Arbeiterinnen ab 6 Grad Celsius fliegen.

Eine Honigbiene zum Vergleich braucht eine Mindesttemperatur von 10 °Celsius. 

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Foto links: Alois Brunner, Rupperswil.  Rechts: Joe Mathis, Rottenschwil.

In Afrika kommen Hummeln südlich von der Sahara nicht mehr vor. In Australien und Indien sind sie nur in Gebieten oberhalb von 1’000 Metern anzutreffen.

Wespen
In Mitteleuropa kommen 11 Echte Wespenarten vor, u.a. die Deutsche und die Gemeine Wespe. Auch die grössere Hornisse ist eine Wespenart. Vor allem die Gemeine Wespe sorgt für den schlechten Ruf. Sie gilt als lästiges und böses Insekt.

Menschen halten Wespen für gefährlich. Doch die Tiere sind nützlich, weil sie Unmengen von Fliegen, Mücken, Blattläusen und Raupen fressen und so helfen, dass sich solche Insektengruppen nicht explosionsartig vermehren. Wespen werden selber ja auch wieder vom Wespenbussard und von Spinnen gefressen. Der Gartenrotschwanz füttert die Jungen hauptsächlich mit Wespen.

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Foto links : Karin Manz, Bremgarten. Rechts : Walter Senn, Lenzburg.

Links auf dem Melonenschnitz dürfte es sich um eine Gemeine Wespe handeln. Rechts sehen wir ein Bild der orientalischen Mörtelwespe.

Das Wespennest besteht aus mehreren, übereinander angeordneten Wabenetagen, die stets waagrecht ausgerichtet und nach unten geöffnet sind. Eine mehrschichtige Aussenhülle  mit halbkreisförmig isolierenden Lufttaschen isoliert sie.

Die Völker der Deutschen und Gemeinen Wespe können bis zu 7’000 Tiere gross sein. Sie sind “Dunkelhöhlennister”.

File:Wespennest 003.JPG

Foto Wikimedia Commons, Urh. 1971Markus

Heuschrecken (Heupferde)

Die Heuschrecken sind ebenfalls eine Ordnung der Insekten. Sie umfassen mehr als 26’000 Arten und kommen weltweit in allen terrestrischen Lebensräumen vor.

Heuschrecken gelten in Teilen Afrikas, Asiens und Südamerikas als eiweissreiche Nahrung, die gebraten oder gegrillt zubereitet gegessen wird.
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Fotos Joe Mathis, Rottenschwil, Karin Manz, Bremgarten.

Wanzen

Auch die Wanzen sind Insekten. Von den weltweit etwa 40’000 bekannten Arten leben in Europa circa 1’000 Arten. Wanzen sind auch hinsichtlich ihrer Lebensweise und Lebensräume sehr vielgestaltig. So gibt es Pflanzensauger, eine Reihe von räuberisch lebenden Arten, aber auch Parasiten wie z.B. die Bettwanze.

Eigentlich sind sie überall in der Natur und in menschlichen Wohnungen zu finden.

Die Feuerwanzen links sind dem meisten von uns bekannt.

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Fotos Max Monnier, Suhr.

Alle, die einen Garten besitzen, kennen sicher die Stinkwanze. Sie stinkt wirklich penetrant. 

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Wikimedia Commons, eig. Werk, Urh. André Karwath.

Ein unbekannter Hautflügler?

Vielleicht kennt jemand aus der Leserschaft diese Insekten? Die Fotos wurden in der Provence aufgenommen.

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Foto Sarah.

Spinnen

Die Spinnentiere gehören zu den Gliederfüssern. Zu den Spinnentieren gehören die Webspinnen, Weberknechte, aber auch Milben und Zecken.

Immer mehr Spinnenarten kommen als blinde Passagiere mit dem Bus aus den Mittelmeerländern nach Mitteleuropa und finden hier einen neuen Lebensraum.

Im Bild links sehen wir eine Krabbenspinne. Im Bild rechts ein Spinnennest mit jungen Spinnen, aufgenommen in einem Garten.

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Foto links: Joe Mathis, Rottenschwil.  Rechts: Alexandra Lüdin, Hunzenschwil.

Käfer

Der bekannteste ist der Marienkäfer, den ihr alle kennt. Ebenso ist euch allen der Maikäfer ein Begriff. 

Die Käfer sind mit über 350’000 beschriebenen Arten die weltweit größte Ordnung der Insekten. Immer noch werden jährlich hunderte neue Arten entdeckt und beschrieben.

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Foto links: Richard Linder, Wettingen. Rechts: Susanne Strebel, Merenschwand.

Alle Textinformationen habe ich aus dem Internet recherchiert. Ich danke allen, deren Fotos ich benutzen durfte, dafür recht herzlich.

Der Spruch zum Tage 

Die Insekten stechen,
nicht aus Bosheit,
sondern weil sie auch leben wollen:
ebenso unsere Kritiker;
sie wollen unser Blut,
nicht unseren Schmerz.

Friedrich Nietzsche.

Ich wünsche euch eine gute Zeit. Ernst

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Dieser Beitrag wurde unter Natur, Wunder der Natur. veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

36 Antworten zu Mittwoch, 20. März 2013

  1. Joe Mathis schreibt:

    Lieber Ernst, einmal mehr ein interessanter Beitrag mit hohem Wissenswert und von DIr gründlich recherchiert. Die Frage nach dem Hautflüglernamen würde ich spontan als Thymian-Widderchen / Zygaena purpuralis benennen. Aber eben nur spontan – nicht wissenschaftlich belegt. Gruss von westlich der Reuss. Joe

    • ernstblumenstein schreibt:

      Hallo Joe, herzlichen Dank für deine Zeilen und vor allem für den Tip „Thymian-Widderchen“. Ich hatte wenig Zeit und das Widderchen auch nicht abrufbereit. Vielen Dank nochmals. Ja, ich finde, dass man für Leser manchmal „etwas“ offen lassen kann. Viele Grüsse nach Rottenschwil. Ernst

  2. einfachtilda schreibt:

    Was für tolle Fotos und Informationen und eine Biene habe ich in diesem Jahr auch noch nicht gesehen, die Hummeln snd früher dran, das stimmt, aber bei den derzeitigen Temparaturen und Mangel an Blüten haben sich die Hummeln auch noch im Winterquartier versteckt…überleben die überhaupt ein Jahr?

    LG Mathilda🙂

    • ernstblumenstein schreibt:

      Hallo Mathilda, es gibt schon Bienen, die wie die Hummeln auch die jetztigen Blüten finden und anfliegen. Hummeln überleben kein Jahr. Sie gehen meistens schon nach einem Sommer ein. Liebe Grüsse. 🙂 Ernst

  3. ladyfromhamburg schreibt:

    Auch mir hat dein informativer Blogpost wieder sehr gefallen!
    Ich stimme Joe Mathis bezüglich seiner Vermutung mit dem Thymian-Widderchen zu. Man sieht zwar nicht ganz das Muster auf den Flügeln, so dass es theoretisch noch ein andere Widderchen-Art sein könnte, doch es wirkt am wahrscheinlichsten.

    LG Michèle

    • ernstblumenstein schreibt:

      Danke Michèle für deinen Kommentar. Somit bin ich schon auch der Meinung, dass ich Dir und Joe vertrauen kann, also erspahr ich mir weitere Abklärungen. Nochmals vielen Dank. Und Thymian passt ja auch zu Südfrankreich – oder !!! Liebe Grüsse zu Dir. Ernst

  4. Susanne Haun schreibt:

    Danke, Ernst, nun bin ich wieder ein Stück schlauer.
    Sehr schöne Fotos!
    Viele Grüße aus Berlin von Susanne

  5. Brigitte schreibt:

    Eine spannenden Insektenbogen hast du da gespannt und alle haben ihre Aufgaben im System!
    Zu den Bienen gibt es seit Herbst 2012 einen Film von Markus Imhoof : „More than honey“…. äusserst spannend… da werden auch die menschlichen Bestäubungstechniken gezeigt…. u. a. 😉
    Das Wespen grundsätzlich nicht gefährlich sind weiss ich, aber für mich können sie dummerweise bedrohlich werden…..
    Ich denke auch, dass es ein Thymianwidderchen ist…
    So lieber Ernst jetzt muss ich los…. ich wünsche dir einen vergnügten neuen Tag und schick dir
    ♥-liche Grüsse
    Heb’s guät Brigitte

    • ernstblumenstein schreibt:

      Vielen Dank für deinen morgendlichen Besuch, Brigitte. Ich glaub, Du hast es schon wieder recht streng. Ich habe von diesem Film gehört, geh ihn vielleicht mal schauen, wenn es sich ergibt. Hast Du eine Allergie oder sonst eine schlechte Reaktion auf Wespenstiche, ja, dann musst Du vorsichtig sein. Aber wem sag ich das, Du weisst das ja selber viel besser. Herzliche Grüsse und gib dr Sorg. Ernst

  6. Traude schreibt:

    Lieber Ernst,
    ja, wie so oft lässt bei der Bienenschonung der schnöde Mammon grüssen, da hast du Recht. Nachdem meine Freundin im Vorjahr unter die Nebenerwerbsimker gegangen ist, hat mich vor allem dieser Teil deines Artikels interessiert – aber ich hab mich auch über die Verteidigungsrede für die Wespen gefreut – natürlich können sie Probleme bereiten, mein Vater wurde mal von einer in die Lippe gestochen, das hätte übel ausgehen können, aber ihren Nutzen sehen nur wenige…
    Ganz herzliche Rostrosengrüße, Traude

    • ernstblumenstein schreibt:

      Hallo Traude, danke für deinen Besuch. Die Imkerei muss ein interessantes und spannendes Hobby sein, wenn ich jünger wäre, würde ich…. Aber ich hätte ja auch als jüngerer Mann wegen meinen vielen anderen Interessen keine Zeit gehabt. Die Natur funktioniert ja nur dann richtig, wenn alle hunderttausenden von Rädchen ineinandergreifen.
      Herzliche Grüsse zur Dir. Ernst

      • Traude schreibt:

        Das mit den „zu vielen Interessen, um all das zu machen, was man gern tun würde“ kenne ich nur zu gut ;o)) Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, dass manchen Leuten fad ist! Ja, für die Imkerei benötigt man tatsächlich einiges an Zeit, meine Freundin kann in bestimmten Phasen nicht verreisen, weil da unbedingt gewisse Dinge getan werden müssen. Und der monetäre Aufwand ist auch nicht von der Hand zu weisen. Aber ihr erster selbstgeschleuderter Honig: Ein Gedicht, sag ich dir! :o)) Hier kannst du einen Blick drauf werfen: http://rostrose.blogspot.co.at/2013/01/kaltfront-herzenswarme-und-bienenflei.html
        Alles Liebe und ein schönes Wochenende!
        Traude
        ✿ܓܓ✿ܓ✿ܓ✿ ♥♥♥♥ ܓܓ✿ܓ✿ܓ

      • ernstblumenstein schreibt:

        Vielen, vielen Dank für deine Ausführungen, Traude. Ich werde mir deinen Beitrag, den Du mir angegeben hast, morgen in aller Ruhe zu Gemüte führen. Du, es braucht für alles, wenn man es richtig betreiben oder verstehen will, Zeit, nochmals Zeit und Geld. Wir beide sollten ein doppelt so langes Leben haben als die „Faden“, gäll. Traude, Du verwöhnst mich mit deinem Schreiben, Du bist ein Schatz.
        Ich wünsche Dir auch ein schönes Wochenende und eine gute Karwoche.
        Ganz ♥♥♥ – liche Grüsse. Ernst

  7. minibares schreibt:

    Lieber Ernst, das war mal wieder sehr informativ.
    Bienen sind wahrlich wichtig.
    Unsere Tochter wurde mal von einer gestochen, am Hals, sie fühlte sich wohl in die Enge getrieben von dem Kragen…
    Wir nutzen von Bienen das Propolis, das hat vor allem meinem Mann schon richtig gut geholfen.
    Natürlich haben und speisen wir auch Honig.
    Vor Wespen habe ich auch echt Respekt… das ist wohl wahr.
    Liebe Grüße
    Bärbel

    • ernstblumenstein schreibt:

      Hallo Bärbel,
      ich danke Dir für deine Zeilen. Tja, über Stiche aller Art gibt es sicher viel zu erzählen, gell. Herzliche Grüsse zu Dir und eine gute Zeit. 🙂 Ernst

      • minibares schreibt:

        Danke, lieber Ernst,
        das ist wohl wahr, darüber könnte man vermutlich Bücher füllen.
        Auch dir alles Gute ♥

      • ernstblumenstein schreibt:

        🙂 Gell Bärbel, für dich kommt eine schöne Zeit – Osterzeit – besinnlicher Chorgesang in der Kirche. Das muss für einen glaubenden Menschen wie dich eine erfüllende und glückliche Zeit sein. Ich wünsche Dir diese Zeit.

  8. Richard Linder schreibt:

    Schöne Bilder wünsche Euch auch schöne Ostern

  9. Träumerle Kerstin schreibt:

    Guten Abend lieber Ernst. Oh wenn sie doch schon wieder fliegen und brummen würden, dann wüssten wir, dass der Frühling endlich da ist.
    Ein großes Heupferd hatte ich ja letztes Jahr mal im Garten fotografieren können. Sind schon beachtliche Tierchen!
    Mein Schwiegervater hatte früher Bienenvölker, da gab es immer Honig und Wachskerzen. Unseren Sohn würde es interessieren, aber er hat schon zu viele Hobbys, alles kann man nicht haben.
    Nur Wespen mag ich nicht. Sie sind lästig und bauen hier oft ihre Nester im Schuppen oder gar am Haus. Übertroffen werden sie nur noch von Hornissen, die sich im Birnenbaum oft wohl fühlen.
    Wenn Du mal Fotos von irgendwelchen Tieren brauchst, kannst Du gern fragen. Vielleicht kann ich auch helfen.
    Liebe Grüße von Kerstin.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Hallo Kerstin,
      Sie fliegen, zwar noch nicht in Schwärmen oder ganz zahlreich, aber der Frühling klopft bei uns seit 4 Tagen energisch an die Türe. Wir haben zwar in der Nacht noch kühl, aber das wird. An dein schönes Heupferd mag ich mich noch erinnern. Ich danke Dir für dein Angebot wegen Tierfotos, ich werde bei Bedarf gern darauf zurückkommen.
      Ich habe über Tausend sehr gute Aufnahmen aller Art von meinen Fotografen/innen, die ich verwenden darf und kann!!! So viele Beiträge mit Fotos kann ich im Jahr gar nicht erstellen, wie Fotos vorhanden sind – deshalb werden es immer mehr.
      Ich wünsche Dir eine frohe Osterwoche. Wir lesen uns sicher noch.
      Liebe Grüsse. Ernst

  10. martaperegrina schreibt:

    Bellas fotos de estos insectos y muy interesante el respectivo escrito.
    Feliz tarde.
    Un abrazo

  11. ernstblumenstein schreibt:

    Salue Marta, Merci beaucoup pour ta visite chez moi. Je te souhaite une très bonne weekend. Je t’embrasse… Ernst

  12. quersatzein schreibt:

    Schön, wie es bei dir kreucht und fleucht, Ernst. Ja, der Frühling ist zwar spät dran, aber er lässt sich hoffentlich nicht beirren.
    Liebe Grüsse aus dem Wynental,
    Brigitte

  13. Beate Neufeld schreibt:

    Du hast einen sehr vielfältigen, informativen und interessanten Artikel zusammengestellt.
    Die Natur ist ein Kreislauf, das sollten wir nicht vergessen!
    Sei herzlich gegrüßt von:
    Beate

  14. Anna-Lena schreibt:

    Toll, lieber Ernst! Ich bewundere deine umfangreichen und informativen Berichte immer wieder sehr.
    Herzliche Grüße
    Anna-Lena

  15. Silberdistel schreibt:

    Danke für den interessanten und informativen Ausflug in die Welt der Insekten, lieber Ernst. Dein Post hat mir sehr gefallen. Ich freue mich schon wieder auf das beruhigende Summen der verschiedenen Insekten. Sie geben der warmen Jahreszeit das gewisse Etwas.
    Ich würde übrigens nach Deinen Bildern zu urteilen auch auf ein Thymian-Widderchen tippen.
    Liebe Grüße von der Silberdistel

    • ernstblumenstein schreibt:

      Herzlichen Dank für deinen Besuch, Silberdistel. Du schreibst zu Recht, dass Dir das beruhigende Summen der Insekten fehlt. Mir auch. Danke für das Widderchen. Nicht verzagen, Silberdistel fragen! Liebe Grüsse Ernst

  16. buchstabenwiese schreibt:

    Wow, da hast du tolle Bilder ausfindig gemacht und so viele interessante Informationen, lieber Ernst.
    Hummeln und Bienen, die mag ich ja auch, und wir brauchen sie dringend, aber Wespen mag ich so überhaupt gar nicht. Ja, wahrscheinlich ist die Gemeine Wespe schuld. Ich fürchte mich schrecklich davor und sie lassen einen nicht in Ruhe. Bin auch schon gestochen worden, immer in Situationen, bei denen ich nichts dafür konnte. Ich weiß ja, dass sie auch nützlich sind, aber bitte nicht in meiner Nähe.🙂
    Den unbekannten Hautflügler kenne ich leider nicht.

    Herzliche Grüße,
    Martina

    • ernstblumenstein schreibt:

      Herzlichen Dank Martina für deine Zeilen. Dein Besuch freute mich und ist mir Ansporn, immer wieder auf deinem tollen Blog zu lesen. Ich weiss, Frauen mögen die Gemeine Wespe nicht – ich aber übrigens auch nicht. Der Hautflügler ist ein Thymian Widderchen. Ich grüsse dich ♥-lich Ernst

  17. fgassette schreibt:

    BEAUTIFUL PHOTOS!

    Thank you for visiting my blog today. I appreciate the time you took to stop by. May your day be filled with joy and peace.
    BE ENCOURAGED! BE BLESSED!

  18. ernstblumenstein schreibt:

    Hallo, welcome to my Blog. I am pleased to see you. My English is bad, sorry. Thank you so much that you visited today my Blog to. I don’t know your name. Greetings, god bless you. Ernst

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