Mittwoch, 30. Oktober 2013


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Waldameisen

Ein Zitat vom Ameisenforscher H.P. Sorger : Ich bin immer wieder geneigt, diesen fleißigen Waldbewohnern Intelligenz unterzujubeln. Dabei hat die im Tertiär beginnende Evolution die Waldameisen zu nutzbringenden Insekten im Walde gemacht.

Warum wissen sie – wo Süden liegt?

Alle Nester oder Haufen der Roten Waldameise (Formica rufa) sind zu 98% exakt nach Süden ausgerichtet. Ihr angeborener Handlungstrieb zwingt sie, die grössere Fläche ihres Haufens dort anzulegen, wo die Sonneneinstrahlung im Verlauf des Tages am längsten wärmt.

Ameisenburgen können bis zu zwei Meter hoch werden.

Foto H. P. Sorger. Ameisenburg
Foto: Hans Peter Sorger. http://www.respect-to-wildlife.at/report_ameisen.

Nordamerikanische Ureinwohner wussten seit jeher; wenn von drei Nestern dieser Art zwei in die selbe Richtung wiesen, zeigten sie sicher die südliche Himmelsrichtung an.

Die rote Waldameise.


Foto: http://www.respect-to-wildlife.at/report_ameisen.

Verlässliche Wetterpropheten

Es gibt in Europa 13 Unterarten der heimischen Waldameisen. Sie sind sehr verlässliche Wetter-Experten, weil ihr Instinkt auch das eigene Überleben garantiert.

An heissen Tagen sind daumengrosse Löcher im Haufen sichtbar. Es handelt sich um Entlüftungsschächte und Gänge, in denen kleine und grössere Nahrung in’s Nest geschafft wird.

Ameisenhaufen im südlichen Schwarzwald.

1 Ernst Schwarzwald Ameisenhaufen175 (2)
Foto Ernst Blumenstein.

Wenn diese kräftigen Tierchen – sie können das 40fache ihres Eigengewichts tragen – an einem warmen Sommertag beginnen, ihre Schächte und Gänge  hektisch zu verschließen, dann wird innert spätestens 30 Minuten ein heftiger Regen niederprasseln (Zitat H.P. Sorger).

In kühlen Nächten jedoch sind diese Öffnungen geschlossen und nur noch kleine Schlitze offen. So halten sie die Innentemperatur im Haufen konstant.

2 Schwarzwald 17.10.12 011
Foto Ernst Blumenstein.

Dank ihrer Feinfühligkeit können sie auf einen momentanen Druckabfall, Luftfeuchtigkeit, Windbewegung und andere Faktoren früh genug reagieren.  Link: H.P. Sorger; http://www.respect-to-wildlife.at/report ameisen 09.php

Es gibt verschiedene Nesterformen, hier ein Haufen aus einem Wald nahe von Zyrardow in Polen.

File:Ant hill cm01.jpg
Wikimedia Commons, Urh. Tomasz Kuran, aka Meteor2017.

Nahrungssuche

Die Arbeiterinnen fallen auf ihren Raubzügen über Insekten her, sie töten,  zerlegen und schleppen sie heim. Als allesfressende Schädlingsbekämpfer rücken sie vereint Forstschädlingen wie Borkenkäfer, Kiefern-u. Frostspanner sowie Zecken zu Leibe und fressen auch Aas. Hier eine schöne Beute.

WMC eig.Werk,Urh. M.Hanselmann Waldameisen mit Beute
Foto H.P. Sorger.

Ausserdem durchlüften sie den Waldboden, verbreiten Samen von Pflanzen, halten sich verschiedenste Läusearten als “Kühe” und melken ihnen den Honigtau. Auch Blütennektar verschmähen sie nicht.

Die Waldameise gilt als Umweltpolizei im Wald. 20–50 m um den Hügel herum werden Bestände von Schadinsekten durch die Ameisen klein gehalten. Ein  Ölkäfer wird erbeutet.

Ölkäfer
Foto H.P. Sorger.

Organisation

Betrachtet man ihr Treiben im Ameisenbau, vermutet man zuerst ein perfektes Chaos. Genauer hingesehen ist aber der gesamte Staat – das können 300.000 bis zweieinhalb Millionen “Einwohner” sein – bestens organisiert.

Ein Baumstrunk wird der Ameisenburg einverleibt.

Strunkaufarbeitung. Foto H.P. Sorger
Foto H.P. Sorger.

Arbeiterinnen bestimmen auf Grund ihrer Anzahl die Grösse eines Volkes. Sie sind für die Nahrung zuständig, leisten Ammendienste, füttern Soldaten, Larven und Königinnen.
Männchen sorgen in ihrem kurzen Leben für die Begattung der Königinnen und sterben danach ab.
Königinnen sind für den Fortbestand des Volkes verantwortlich.
Soldaten dienen als Schutztruppe, schieben quasi an den Eingängen  Polizeiwache und töten fremde Eindringlinge. Sie werden von Arbeiterinnen gefüttert. Ein Soldat als Wachposten.

Ameisensoldat
Foto H.P. Sorger
Verständigung

Mit Hilfe von Duftstoffen verständigen sich die Ameisen unter einander. Duftstoffe sind wie Worte. Informationen über Futterquellen werden durch Fühlerkontakte ausgetauscht.

Es ist bekannt, dass sie alles Mögliche einander mitteilen. Wie differenziert ihr Ausdruckvermögen ist, kann man nicht erahnen. Man weiss zum Beispiel, dass das Stehen auf den Hinterbeinen Kampfbereitschaft signalisiert und Zickzack rennen Gefahr bedeutet.

Rote Waldameise. Seitenansicht.

Rote Waldameise Formica rufa Seitenansicht Urh. R. Bartz, Munich
Wikimedia Commons, eig.Werk, Urh. R. Bartz, München

Fortpflanzung

Während des Hochzeitsfluges werden neu geborene Königinnen zum ersten und einzigen Mal während ihres 20 bis 25 Jahre dauernden Lebens begattet. Im März legen die Königinnen ihre Eier und im Juni schlüpfen die geflügelten Jungen.

Nach dem Hochzeitsflug wirft die begattete Königin ihre Flügel ab.

image
http://www.natuerlich-online.ch/fileadmin/Natuerlich/Archiv/2007/08-07/28-33%20ameisen.pdf

Die Eier nennt man auch Puppen. Arbeiterinnen betreuen und tragen sie im Bau immer in die günstigsten Temperaturbereiche, damit sie sich gut entwickeln können.

Bei Nestbeschädigungen zügeln sie die freigelegten Eier sofort an geschützte Stellen. Nach dem Hochzeitsflug stirbt das jetzt unnötig gewordene Männchen innert weniger Stunden.

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http://www.natuerlich-online.ch/fileadmin/Natuerlich/Archiv/2007/08-07/28-33%20ameisen.pdf

Gefährdung

Die Bestände der Waldameisen sind in Deutschland und in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen. 

Gründe: U.a. der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln (Insektiziden), unachtsamer Holzeinschlag, Wegbau, mutwillige Zerstörungen durch Menschen und Tiere (Wildschweine, Dachse). Veränderungen im Lebensraum (z.B. Verbuschung) oder Klima.

Soziale Waldameisen.


Foto: http://www.ameisenschutzwarte.de/ 

Hingegen bedeuten die natürlichen Fressfeinde der Waldameisen, wie z.B. die Spechte, Raufußhühner, Dachse und Ameisenlöwe keine Gefahr für deren Bestand.

Schutz

In der Schweiz sind die Eier, Larven, Puppen und Nester aller acht  Waldameisenarten geschützt. Zudem stehen sie auf der Roten Liste (stark gefährdet). 

Leider weiss die Bevölkerung über die Waldameisen zu wenig und kennt auch die Schutzmassnahmen nicht. Es kommt daher immer wieder vor, dass „störende“ Ameisenhaufen einfach vernichtet werden.

Link. http://www.ameisenzeit.ch/downloads/referat_zusammenarbeit-naturschuetzer-und-fors.pdf

Das Markenzeichen der Waldameisen.

 

 
Foto: http://www.ameisenschutzwarte.de/

Wussten Sie, dass

>   in Deutschland 111 verschiedene Ameisenarten vorkommen ?
>   13 heimische Waldameisenarten auffällige Nesthügel errichten ?
>   8 heimische Waldameisen in der Schweiz vorkommen ?
>   in einem großen Waldameisennest mehr als eine Million Arbeiterinnen
leben
können und 1 Million davon nur etwa 7 kg wiegen ?
>   manche Nester nur eine Königin enthalten, andere jedoch hunderte von
Königinnen ?
>   eine Königin bis 25 Jahre alt werden kann, Arbeiterinnen jedoch nur
6 Jahre ?
>   ein großes Waldameisenvolk an einem Tag bis zu 100’000 Beutetiere
verzehren kann ?
>   Waldameisen deshalb ein wichtiges Glied im Ökosystem des Waldes
darstellen ?

Bestandeskontrolle und Vermessung einer Ameisenburg.


Foto: http://www.ameisenschutzwarte.de/

Meine Informationen habe ich aus verschiedenen Links wie zum Beispiel :http://www. ameisenschutz-warte.de/. www.biodiversity.chhttp://www.respect-to-wildlife.at/ report_ameisen entnommen. Wer mehr über die Tiere und deren Schutz wissen will, kann auch die Seiten Ameisenschutz Schweiz oder Deutschland.de aufrufen.

Der Spruch zum Tage. 

Es liegt in der Natur des Menschen,
dass er nicht über einen Berg stolpert,
wohl aber über einen Ameisenhügel.

Lü Buwei, chinesischer Politiker u.Philosoph.

Ich hoffe, euch die Waldameisen als Wunder der Natur ein wenig näher gebracht zu haben.

Ernst

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30 Antworten zu Mittwoch, 30. Oktober 2013

  1. Amorak schreibt:

    ich liebe die ameisen .. ich habe schon viele dokus gesehen und natürlich auch ameisenburgen hier im wald.

    wenn die fliegenden ameisen unterwegs sind , rette ich sie oft aus pools ( schwimmbäder ) – belächelt von den badegästen!

    ich hatte einmal eine terasse direkt in den garten mit grossen brüchigen Bodenplatten. Dort konnte man ab und wann beobachten wie ganz viele fliegende ameisen aus einer der spalten krabbelten und ihre ersten flugversuche starteten. Wer das nie gesehen hat weiss nicht wie interessant und auch lustig das ist. Also die nehmen richtig anlauf und dann hopp .. überschlagen sich , purzeln und werden immer wieder durch nichtbeflügelte helfer angeschoben bis sie dann weg fliegen. Das ist wunderbar zum zuschauen – die natur ist wunderbar für den der es sehen kann ♡

    • ernstblumenstein schreibt:

      vielen Dank Juzicka für deine Erzählung über die fliegenden Ameisen. Ja, die Natur funktioniert sooooooo wunderbar, das merkst Du jeweils erst, wenn Du dich stundenlang mit verschiedensten Berichten von Forschern abgibst, um einen solchen Bericht dann auf Grund dieser Berichte schreiben zu können. Nochmals vielen Dank, dir eine angenehme Zeit in den Bergen. Der Winter wird bei dir bald einziehen, denke ich. ♡ Ernst

  2. martaperegrina schreibt:

    Hola Ernst buenos días.
    Excelente tu escrito sobre las hormigas y muy bien ilustrado.
    Que tengas una feliz jornada.

  3. ute42 schreibt:

    Wirklich interessant und lehrreich.

  4. syntaxia schreibt:

    Sehr lehrreich ist dein Eintrag und auch etwas Horrorszenario für mich! 😉

    Hab einen guten Start in den November, lieber Ernst!
    ..grüßt dich Monika

  5. ernstblumenstein schreibt:

    Liebe Monika, den Horror kann ich irgendwie nachvollziehen. Ich mag Ameisenburgen sehr – aber zu viele Bewohner davon in meiner Nähe sind mir auch suspekt. Trotzdem, die Säure der Ameisen soll ja auch ein sehr altes Heilmittel sein. Es soll Leute geben, die lassen deswegen auf Körperteilen Ameisen spazieren. Gell, wäre nichts für uns!!! lach
    Ich wohne im Bezirk Freiamt (Freie Ämter), dieses Gebiet ist schwarzkatholisch, deshalb ist hier Feiertag. Ich wünsche dir ein angenehmes Wochenende, tue dir was Gutes an.
    Liebe Grüsse. Ernst.

  6. Waldameise schreibt:

    Warum sagt mir keiner, dass mir der liebe Ernst einen kompletten Eintrag widmet? 😉

    Ich bin überwältigt … wow, äußerst interessant!

    Wenn man mit der flachen Hand leicht auf den Ameisenhügel drückt, versprühen die Ameisen diese Säure. Sie hat keinen unangenehmen Duft. Er ist sogar leicht süßlich.

    Liebe Grüße
    von der Waldameise

    • ernstblumenstein schreibt:

      Liebe Andrea, lach :-D, ich bin froh ob deinem feinen Humor, ich glaube das ist ein Zeichen, dass es dir gut geht. Schön. Danke für deinen Besuch.
      Es gibt in der Innerschweiz ein paar urchige Bauern, die sind als Wetterschmöcker pseudoprominent geworden. Die geben auf Grund von alten Überlieferungen aus der Natur Wetter-Prognosen ab. Es ist schon erstaunlich, mit was heutzutage alles Geld gemacht werden kann. Ich wünsche dir einen schönen restlichen Sonntag.
      Liebe Grüsse. Ernst.

      • Waldameise schreibt:

        Lieber Ernst, darüber ist sogar schon mal im TV berichtet worden, wie sie sich mitten in die Haufen setzen … lach.

        Wie ich sehe, bist du immer noch sehr sehr fleißig …

        Ein lieber Gruß am Sonntag zu dir
        von der Waldameise

  7. sarah rivka asher schreibt:

    Lieber Ernst.
    Danke für all das Wissenswerte über Ameisen. So oft begegnet man ihnen doch unterwegs sieht auch Ameisenhaufen,und ist sich nicht bewusst über die Wunder der Natur !
    ( ich spreche von mir) !
    Danke,dass du dies auch mit den wunderschönen Fotos bekräftigst.

    Joachim Ringelnatz (1883-1934),machte sich bestimmt auch Gedanken darüber ,wusste mit grösster Wahrscheinlichkeit auch mehr über diese (und andere Tiere),hat aber dennoch ,oder gerade darum lustige Tiergedichte geschrieben,um uns darauf aufmerksam zu machen und unser Interesse zu wecken. Wer weiss !?

    Die Ameisen
    In Hamburg lebten zwei Ameisen,
    die wollten nach Australien reisen.
    Bei Altona,auf der Chaussee,
    da taten ihnen die Beine weh,
    und da verzichteten sie weise
    dann auf den letzten Teil der Reise.

    Schmunzeln und Lachen ist erlaubt ! Ich grüsse dich lieb…:-)
    sarah rivka

  8. Lieber Ernst,
    Besten Dank für diesen spannenden Beitrag. Ich liebe die Waldameisen auf meinen Wanderungen und habe noch einiges dazugelernt.
    Liebe Grüsse, Lukas

    • ernstblumenstein schreibt:

      Lieber Lukas, hab Dank für deine Zeilen. Sie haben mich gefreut. Ich mag diese Viecher auch, leider sind sie bei uns ganz selten geworden. Ich wünsche dir eine angenehme Zeit. Grüsse Ernst

  9. ernstblumenstein schreibt:

    Liebe Sarah rivka, herzlichen Dank für deine Zeilen, die mich sehr freuen und vor allem für den Ringelnatz, ich kenne dieses Gedicht von ihm, aber eben – kennen – und daran denken sind zwei verschiedene Paar Stiefel. 😉 Schön, dass Du mich besucht hast, meine liebe Halbschwester. Hab vielen Dank und dir eine angenehme Woche. Dir einen lieben Gruss an den See. Ernst

  10. Träumerle Kerstin schreibt:

    Hallo Ernst. Ich musste lachen und sofort an die Waldameise Andrea denken (hat ja auch schon hier geschrieben).
    Als Kind mochte ich sie nicht. Wenn wir im Wald spielten, mussten wir immer aufpassen. Ameisenbisse können ganz schön schmerzen.
    Heut bleibe ich immer vor ihren Hügeln stehen und staune. Wie groß sie doch einen Haufen anlegen können!
    Kleiner Scherz nebenbei: Wie kommt eine Ameise über den Bach? Sie schnallt das „A“ ab und fliegt als Meise drüber 🙂
    Liebe Grüße von Kerstin.

  11. ernstblumenstein schreibt:

    Schmunzel lach, Kerstin, 😀 , hast Du Andrea den Hinweis auf meinen Beitrag gesteckt???? :-D, lach…
    Danke dir so oder so für deine Zeilen und den Besuch. Meine Frau Marianne und ich haben über die fliegende Meise gelacht. Hätte ich den Witz gekannt, wäre der doch glatt als Spruch des Tages bei mir gelandet. Liebe Grüsse, hab eine gute Zeit. Ernst

  12. buchstabenwiese schreibt:

    Berichte über Tiere finde ich immer wieder interessant, lieber Ernst.
    Sehr schön gemacht.
    Dass Waldameisen gefährdet sind, hätte ich jetzt gar nicht gedacht. Was vielleicht daran liegt, dass die Ameisen im Garten mich schon mal ärgern, wenn sie die Blumenkübel besetzen. 🙂 Das scheinen so unendlich viele zu sein. 🙂
    Aber das hat natürlich mit den Waldameisen nichts zu tun.

    Herzliche Grüße,
    Martina

  13. ernstblumenstein schreibt:

    Ich kenne ja als geübter Pilzsucher sehr viele Wälder. In der Schweiz in meiner Umgebung gibt es praktisch keine Waldameisen mehr, weil sich die Wälder verändern, sehr viel Brombeerensträucher und Neophyten wie Japan. Knöterich oder das Springkraut nehmen überhand. Hingegen finde ich noch schöne Nester wie im Beitrag gezeigt im südlichen Schwarzwald, wo viele Nadel-und Laubwälder noch intakt sind. Im Garten können sie schon lästig sein, da hast Du recht. Ich glaube auch, dass diese kleinen Ameisen ihre Populationen noch vergrössern, trotzdem sind sie ein Sandkorn im Räderwerk der Natur, das seine Berechtigung hat.

    Ein Typ, die Blumenkübel immer wieder ganz wenig verstellen, hilft….
    Dir eine gute Zeit und herzliche Grüsse.
    Ernst

  14. seo service schreibt:

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  15. ernstblumenstein schreibt:

    Vielen Dank, habe keinen Bedarf… Grüsse Ernst

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