Samstag, 30. November 2013


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Sinnspruch

“Fürchte den Stier von vorne,

den Esel von hinten

und die Kollegen

von allen Seiten.”

Unbekannt.


Sennhof, Heitersberg.

Kamera Heitersberg 1  18.10.12 007

Kamera Heitersberg 1  18.10.12 008
Fotos Ernst Blumenstein.

Diese Langohren habe ich letztes Jahr an einem herrlichen Oktobertag im Weiler Sennhof auf dem Heitersberg angetroffen.

Ernst

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22 Antworten zu Samstag, 30. November 2013

  1. ute42 schreibt:

    Hübsch sind sie, die kleinen Esel. Auch an dem Spruch ist viel Wahres.

  2. martaperegrina schreibt:

    Hola Ernst buenos días.
    Hermosas fotos de los burritos
    Que tengas una linda jornada.

  3. ernstblumenstein schreibt:

    Hola Marta,
    Buenas noches, dear Marta. I wish you una amena domingo.
    burritos = Esel in german! Herzlichst ♥ ♥ ♥ Ernst

  4. syntaxia schreibt:

    Der Spruch ist nicht schlecht. Ich bin froh, dass ich in dem Sinne keine KollegInnen mehr habe. Von vorn sind die Esel doch wirklich lieblich anzusehen.
    Ganz in meiner Nähe gibt es im Tiergehege auch verschiedene Esel, unter anderem auch den französischen Poitou-Esel, der ist so schön zottelig. 🙂

    ..grüßt dich Monika (ganz ungefährlich)

  5. ernstblumenstein schreibt:

    Danke liebe Monika, Du hast mich mit deinem „ganz ungefährlich“ jetzt zum Lachen gebracht, indem Falle bin ich auch ungefährlich, habe meine Ellbogen im Leben nie gebraucht. 😉 😀
    Ich mag Esel auch, es sind herrliche Tiere! Loriot hat mal gesagt : „Ich bewundere unter den Tieren den Esel. Er kämpft um sein Wohlergehen, bis er erkennt, dass er schancenlos ist. Dann wird er vollkommen ruhig, bleibt stehen und tut nichts mehr.“
    Ich wünsche dir besinnliche Adventstage, heb’s gut ond gib dr Sorg. Grüess. Ernst

  6. claire schreibt:

    Hallo Ernst, danke für die schönen Eselbilder. Diese Langohren sehen aber gar nicht gefährlich aus, sind sie auch nicht. Als Kind hatte ich einen Esel, der Bruno. Damals hatte ich gelernt dass man einem Esel auf keinen fall Kommandos geben darf, sonst benehmen sie sich eben STUR. Mit einem Esel muss man ganz normal sprechen und ihm erklären warum er gerade das machen soll was er machen muss. Kompliziert gell aber wirkungsvoll:-))) Kommt dir das auch irgendwie bekannt vor? mir schon:-)))))))))). Wünsche dir eine schöne besinnliche Adventszeit. Mit winterlichem Gruss Claire

    • ernstblumenstein schreibt:

      Hallo Claire, vielen Dank für deinen Besuch, der mich freut. Ich glaube, Esel sind von Natur aus ruhige und angenehme Tiere. Wenn ich dich richtig verstanden habe, sind wir Menschen nicht viel anders als die Esel. Auch wir werden störrisch, wenn man uns nicht in Ruhe lässt, lach 😉 gell, aber ich weiss nicht, ob Du das gemeint hast!!! Ich wünsche dir von Herzen eine friedliche und ruhige Vorweihnachtszeit.
      Liebi Grüess ond gib dr Sorg. Ernst

  7. luiselotte schreibt:

    …ach herrje, schlechte erfahrungen gemacht? Die Esel finde ich klasse….
    HG ♥ Luiserl

  8. minibares schreibt:

    Also den Esel immer von vorn betrachten, dann geht es gut…

    Stimmt, Menschen gibt es wirklich, die einem das Leben schwer machen können, wie unsere Vermieter, deretwegen wir ja ausgezogen sind.

  9. ernstblumenstein schreibt:

    Hoi Bärbel, Du schreibst es, irgendwie müssen wir uns ja gegen Plagegeister wehren wie der Esel auch, lach….
    Ich hoffe, dass ihr jetzt im neuen Heim euren Frieden findet.
    Dir eine angenehme Zeit. Ernst

  10. Anna-Lena schreibt:

    …und im Januar den Weihnachtsbaum von oben 😆 .
    Einen lieben Gruß
    Anna-Lena 😉

  11. ernstblumenstein schreibt:

    Du ich gönne dir die Luft schon früher 😯 – Du solltest dich langsam auf den Unruhestand vorbereiten. Ich sende dir einen ganz lieben Gruss, umarme dich in Gedanken. ♥ ♥ Ernst

  12. Träumerle Kerstin schreibt:

    Ui – jetzt hab sich sogar so einen schönen Bericht verpasst. Bloß gut, dass ich jederzeit nachlesen kann. Leider bin ich in letzter Zeit kaum an den Rechner gekommen.
    Nun lese ich gleich noch weiter bei Dir – also bis gleich beim nächsten Kommentar.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Es geht mir gleich Kerstin, ich bin ein Chaot, mache überall alles und nichts, ich war seit zwei, drei Wochen nicht auf Blogbesuchen, stell dir das vor, ich bin ein Schlendrian, lach… ich war bei dir, um Weihnachtsgrüsse zu deponieren, was für ein grässliches Wort, lesen muss ich noch bei dir. Salue

  13. Träumerle Kerstin schreibt:

    Upps – der Kommentar sollte weiter oben erscheinen 🙂

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