Donnerstag, 23. Jänner 2014


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Reisebilder Indien (2) 

Glanz und Armut

Erste Eindrücke einer Indienreise 1965.

Heute ist mir dieser Reisebeitrag über Indien aus der Erinnerung heraus in die Feder geflossen. Obwohl er nicht dem Routen-Ablauf der Reise entspricht, zeige ich ihn euch trotzdem.

Ich trampte nach dem Israelaufenthalt von Istanbul mit Autostopp, Bus, LKW, Eisenbahn oder einfachen Fuhrwerken in 10 Wochen ostwärts. 

Allerdings nie auf einem Kamel, wie hier am Strand von Karachi!

Pakistan Karachi Strand IMG-0045
Foto Jean. Mein Reisekumpel. 

Die Einreise in den Punjab (Land der 5 Flüsse).

Jean und ich sind von Lahore (Pakistan) über den Grenzposten Wagha in den indischen Punjab eingereist. Da wir in eine neue Zeitzone kamen, stellten wir unsere Uhren wieder um 40 Minuten vor.

Die Hauptstadt vom Punjab ist Chandigarh. Es wird Panjabi gesprochen und die Mehrheit der Leute sind Sikhs. Schon nach etwa 30 Kilometern erreichten wir Amritsar, die berühmte Stadt mit dem spirituellen Zentrum der Sikhs.

Der Goldene Tempel der Sikhs in Amritsar.

Foto WMC, Urh. Soman.Goldentemple. Amritsar
Foto Wikimedia Commons, Urh. Soman.

Die Landwirtschaft diktierte das wirtschaftliche Geschehen, war doch die Provinz eine wichtige Kornkammer des Landes. 

Ein Landwirtschafts-Brunnen, der damals noch von einem Ochsengespann angetrieben wurde. Beachtet auch das Wasserrad, an dem grosse Blechgefässe befestigt waren, um das Wasser abzuschöpfen.

Glanz und Armut beeindruckten uns in diesem Land der Gegensätze schon vom 1. Tag an sehr.

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© Foto Ernst Blumenstein.

Am späten Nachmittag hatte uns ein Punjabi (Sikh) zu einer Cup of tea eingeladen, nachdem er bemerkte, dass wir vergeblich auf eine Mitfahrgelegenheit warteten.

Er wohnte in einem Anwesen nahe der Strasse und lud uns dann spontan zum Nachtessen und übernachten ein. Beim Essen tauschten wir interessante Gedanken über unser Leben in Europa und über sein Leben hier aus.

Wir schliefen im komfortablen Gästehaus und setzten am nächsten Tag die Reise Richtung Delhi fort. Je länger wir unterwegs waren, umso mehr machte uns Glanz und Armut zu schaffen.

Eines der unzähligen Slums in Old Delhi, in dem “Unberührbare” hausten.

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© Foto Ernst Blumenstein.

Der Tagelöhner

stammte wahrscheinlich aus der 4. Kaste der Shudras (Handwerker, Tagelöhner). Er trug eine Topi (islamische Mütze) und ein wallender grauweisser Bart umrahmte sein hageres Gesicht. Mit einem groben Hammer zertrümmerte er gebrannte Steine und produzierte so Schotter für den Unterbau einer neuen Strasse.

Obwohl der Mann keine Zukunftsaussichten hatte, war er sehr stolz auf seine Arbeit und froh um seinen Job. Die Arbeit wird ihm nicht ausgegangen sein, wurden doch im Hintergrund weitere Steinhaufen angekarrt!

Indien Region New Dehli IMG-0079
© Foto Ernst Blumenstein.

Den “Stuhl”, auf dem er sass, hatte er selbst gebaut. Im Steinhaufen fand er barfüssig einen sicheren Halt.

Sein zerrissenes Leibchen und seine Hosen wiesen auf seine Armut hin. Obwohl er motiviert arbeitete, konnte er mit seinem Lohn nur knapp überleben.

Wer jetzt denkt, eine moderne Maschine hätte das besser erledigen können, irrt. Maschinen, wie sie bei uns damals schon üblich waren, hätten hier Millionen von Arbeitern den Job wegrationalisiert und so die Armut ins Unendliche steigen lassen. 

Kinderarbeit

Kinder holten aus der Grube Lehm und transportierten das Material zu einer  Baustelle in der Nähe.

Kinderarbeit als negativen Begriff kannte man in Indien nicht, leben doch immer noch mehr als 600 Millionen Menschen in Armut. Arme Familien sind deshalb auch heute noch auf Kinderarbeit – kleinste Einkommen ! angewiesen.

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© Foto Ernst Blumenstein.

Der fliegende Strassenhändler

Wahrscheinlich gehörte er der 3. Kaste der Vaishyas (Händler, Kaufleute etc.) an. Er wurde ebenfalls aus der Not heraus selbständig und verdiente je nach Verkauf etwas mehr als der Steinklopfer. 

Seine Infrastruktur war sehr dürftig, bestand sie doch nur aus einem langen Holzbogen, an dessen Ende geflochtene Körbe hingen, in denen die  Verkaufsware in Schalen lag.

Sein Stand war in Balance, dafür sorgte der Haltestock in der Mitte. So waren seine Hände für den Verkauf frei und beim Standortwechsel diente ihm der Stock zum Tragen.

Indien IMG-0063
© Foto Ernst Blumenstein.

Er war mit seinem beigen Hemd und senfgelben Rock etwas besser gekleidet und versuchte, als Strassenhändler zu überleben.

Nach heutigen Schätzungen gibt es etwa 20 Millionen Straßenhändler, davon  sind über sechs Millionen Frauen. Sie bieten alle sehr günstige Waren an, damit diese für die Mehrzahl der Bevölkerung erschwinglich ist.

Sie werden von Polizei und Behörden schikaniert, weil Straßenhandel als gesetzwidrig gilt und sie weitgehend recht- und schutzlos sind.

© Fotos u. Text: Ernst Blumenstein.

Der Spruch zum Tage

Essen, um zu leben,
nicht leben, um zu essen!

Mahatma Gandhi (1869-1948), Rechtsanwalt und Führer d. indischen Befreiungsbewegung.

Das waren erste Eindrücke aus meiner Einreise nach Indien 1965.

Ernst

Für Interessierte : Das indische Kastensystem (Varna) unterscheidet 4 Hauptkasten; 1. Brahmanen. (intellektuelle Elite, Priester etc.). 2. Kshatriyas. (Krieger, Fürsten, höhere Beamte). 3. Vaishyas. (Händler, Kaufleute etc.). 4. Shudras. (Handwerker, Tagelöhner etc.). Diese 4 Hauptkasten gliedern sich in unzählige Untergruppen (Jatis). “Unberührbare” gehören den niedrigsten Unterkasten an.

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23 Antworten zu Donnerstag, 23. Jänner 2014

  1. ute42 schreibt:

    Das ist sehr interessant. Was die Kinderarbeit betrifft bin ich genau deiner Meinung. Man kann nicht Kinderarbeit ablehnen ohne zu wissen, dass dann dort ganze Familien verhungern würden. Um das zu ändern müsste das ganze System geändert werden. Das ist heute noch ganz genau so.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Vielen Dank Ute für deine Bemerkungen. Genauso ist es. Weisst Du, es ist eh falsch, wenn wir meinen, wir müssen mit unserem westlichen Kulturdenken den Menschen in Indien, die in einem ganz anderen östlichen Kulturkreis sagen, was richtig und was falsch ist. Dir einen schönen Sonntag. Ernst

  2. Clanmother schreibt:

    Eine ausgezeichnete Beitrag – was für eine unvergessliche Reise!

  3. martaperegrina schreibt:

    Interesante relato de este nuevo viaje.
    Que pases una linda jornada.
    Un abrazo

  4. Traude schreibt:

    LIeber Ernst,
    vielen Dank, dass du die Bilder dieser Reise für uns aus deinem Archiv herausgesucht hast (und vielen Dank auch für deinen Hinweis)! Schade, dass ihr nie per Kamel getrampt seid! :o) Bei unserer Südindienreise 2013 hatte ich ja leider keine Gelegeneheit zu einem Kamelritt, aber als wir 2010 den Bundesstaat Rajasthan besuchten, nahmen wir an einem kleinen Ausritt auf Kamelrücken in der Wüste Thar teil – und was soll ich sagen? Ich LIEBTE es, besonders als wir endlich in ein flotteres Tempo fielen! Wenn du Bilder von diesem Tag sehen willst, kannst du hier klicken: http://rostrose.blogspot.co.at/2011/01/nebelmeere-und-wustenschiffe.html – da gibt es auch ein Traude-auf-dem-Kamel-Foto (ca. in der Mitte). Wenn ich mir deine Aufnhmen so ansehe, erkenne ich, dass sich trotz der seither vergangenen Jahre äußerlich in Indien nicht soo viel verändert hat – die Häuser, die Kleidung der Menschen, die Art, zu arbeiten, die Slums – die Bilder hätten genauso gut heuer entstanden sein können – nur die Autos, die bei dem Slum in Old Delhi stehen, findet man in dieser Form heute nicht mehr vor. Die Taglöhner arbeiten noch immer von Hand – und ich glaube, auch hier bei uns wäre es gut gewesen, nicht jede Arbeit durch Maschinen zu ersetzen. Es ist zwar oft ein hartes Werk, aber so wie du schreibst – es hat die Menschen stolz gemacht und es hat sie versorgt. Wirkliche KINDERARBEIT haben wir in Indien nicht mehr gesehen, obwohl sie vermutlich noch stattfindet. Doch es wird verstärkt darauf geachtet, dass die Kinder zur Schule gehen. Sie bekommen dort zumindest 1 x am Tag ordentlich zu essen, und das veranlasst selbst die ärmsten Eltern, ihre Kinder dorthin zu schicken und ihnen somit die Chance auf eine bessere Ausbildung zu geben. Ich danke dir auch sehr für deine lieben Zeilen zu meinem vorigen Kommentar. Freut mich, dass ich bei Chliod richtig getippt habe. Ein Jugendfreund ist von Wien nach Zürich ausgewandert, daher konnte ich ein bisschen ins Schwyzerdütsche hineinschnuppern…
    EInen schönen Abend noch und herzliche Rostrosengrüße, Traude

    • ernstblumenstein schreibt:

      Liebe Traude, herzlichen Dank für deine weiterführenden Bemerkungen. Ich hatte Glück, dass der Kamelritt am Strand von Karachi nur ein paar Minuten dauerte, mit dem Kamel zu reisen wäre dann schon schlimmer gewesen🙄 Stell dir vor: Ein Kamel auf einem Kamel. Leider war ich nicht in der Wüste Thar, liegt die nicht auch noch im Bundesstaat Sindh? Ich wünsche dir einen angenehmen Sonntag, herzlichst Ernst

  5. Anna-Lena schreibt:

    Was für ein Land der Kontraste, noch heute. Die Kinderarbeit floriert immer noch, Kinderprostitution ist keine Seltenheit und Mädchen sind vielfach unerwünscht. Was für ein Land!

    Danke für deinen wieder interessanten Bericht.
    Liebe Grüße in deinen Abend,
    Anna-Lena

    • ernstblumenstein schreibt:

      Tja, es ist halt ein Riesenland, das sich nur langsam entwickeln kann. Es wird sich im Sinne seines östlichen Kulturkreises laufend verbessern, wir dürfen unsere Denkart nicht in dieses Land projizieren. Dir Anna-Lena wünsche ich einen angenehmen Abend und einen schönen Sonntag. Lass es dir gut gehen. Einen lieben Nachtgruss. Ernst

  6. Waldameise schreibt:

    Sehr interessant, lieber Ernst. Meine Freundin war vor wenigen Jahren dort. Viel geändert hat sich leider nicht. Vieles ist faszinierend, aber auch sehr erschütternd. Das können sich die Menschen hier gar nicht vorstellen.

    Danke auch für deinen lieben Besuch.

    Ich wünsch dir ein schönes Wochenende und schick dir einen lieben Gruß,
    Waldameise

  7. syntaxia schreibt:

    Oh ja, diese Gegensätze hätten mich auch beschäftigt, lieber Ernst!
    Das gibt es bei uns in viel abgeschwächter Form. Welch ein Glück für uns, hier zu leben?!
    Unglücklich sind arme Menschen oft nicht. Ich hatte ein Patenkind in Nicaragua, sie durfte als sie 18 war, für einen Besuch nach Deutschland kommen und ich lernte ihre enorme Lebensfreude kennen. Obwohl sie zu Hause in einer Bretterhütte lebte etc., war sie mir ein Vorbild an Zufriedenheit. Was Gandhi sagte, sollten wir uns öfters in Erinnerung rufen.

    Mit liebem Gruß
    Monika

    • ernstblumenstein schreibt:

      Liebe Monika, wir wären wohl kaum in der Lage, in diesem uns fremden Kulturkreis zu leben, müssen wir auch nicht. Wir dürfen unsere Welt auch nicht nach Indien reinprojizieren, auch das wäre falsch. Es wäre auch für die indischen Menschen ein Kulturschock, plötzlich in Europa leben zu müssen. Vielfach ist es doch so, dass diese armen Menschen glücklicher sind als wir Westler.

      Zum Glück ist Glück kein zartes Pflänzchen, das nur unter den besten Bedingungen gedeihen kann. Nein, Glück ist ein Unkraut. Es wächst auch unter den widrigsten Umständen – zum Glück !!!

  8. minibares schreibt:

    Lieber Ernst, wo du überall gewesen bist, allein das ist schon mehr als beeindruckend.
    Indien, wohl immer noch das Land der extremen Gegensätze.
    Kinderarbeit, wenn die Eltern keine Arbeit haben, können die Kinder wenigstens für sie sorgen.
    Ich weiß ja nicht, wie hart Kinderarbeit normal ist. Aber wie auf dem Foto wirkt es human.
    Die Slums sind vermutlich noch viel größer geworden.
    Aber du auf dem Kamel, ein fescher Bursche!
    Du gefällst mir sehr.
    Danke für diesen berührenden Bericht, lieber Ernst
    Bärbel

    • ernstblumenstein schreibt:

      Das Kamel auf dem Kamel dankt dir für deinen Besuch und deine weiterführenden Gedanken, liebe Bärbel. Dieser Koloss von einem Land bewegt sich schon zum Besseren, aber eben nur sehr langsam. Und wir dürfen das Land nicht mit unseren westlichen Vorstellungen sehen, es ist ein ganz anderer Kulturkreis. Dir einen guten Start in die Woche und liebe Grüsse. Ernst

  9. Träumerle Kerstin schreibt:

    Lieber Ernst. Du warst sogar in Indien? Gibt es denn ein Land, in dem Du noch nicht warst?
    Indien ist ein Land voller Kultur, aber auch bitterster Armut. Wirst Du in eine niedrige Kaste geboren, so kommst Du da nicht heraus.
    Eine Bloggerin war letztes Jahr in Indien und ich habe ihren Reisebericht gierig gelesen. Da werde ich nie hin kommen.
    Liebe Grüße von Kerstin, die noch nie auf einem Kamel gesessen hat.

  10. ernstblumenstein schreibt:

    Liebe Kerstin, oh ja, es gibt noch viele Länder, die ich nicht bereist habe. Aber da will ich auch nicht mehr hinkommen. Ich habe genug damit zu tun, noch all meine Reiseberichte meiner kleinen Weltreise ohne Flieger zu schreiben. Dass Du noch nie auf einem Kamel gesessen hast, soll dich weiter nicht stören, es ist gar so nicht empfehlenswert und eine sehr wackelige Angelegenheit, lach…
    Sonst würde ich vielleicht noch schreiben : Schau die Kerstin, dieses Kamel sitzt auf einem Kamel… 😉
    war natürlich ein Witz…

  11. buchstabenwiese schreibt:

    Hallo, lieber Ernst,
    das Foto mit dem Kamel gefällt mir aber ausgesprochen gut.🙂

    Ich finde deinen Reisebericht sehr interessant.
    Seltsamerweise zieht mich selbst nichts nach Indien hin. Der Gedanke dort Urlaub zu machen, wo so viel Armut herrscht, das würde mir nicht behagen.
    Was die Kinderarbeit betrifft … da bin ich hin- und hergerissen. Einerseits sehe ich das so, dass man Indien ganz sicher nicht mit unserem Land vergleichen kann. Ich kann mir vorstellen, dass Kinder dort mitarbeiten müssen, damit die Familie überleben kann. Andererseits finde ich es schon angebracht, wenn z.B. durch Spenden geholfen wird, dass es den Kindern ermöglicht wird, eine Schule zu besuchen. Ein Beitrag für eine vielleicht bessere Zukunft.

    Herzliche Grüße,
    Martina

  12. ernstblumenstein schreibt:

    vielen Dank für dein Kompliment für das Kamel auf dem Kamel, schmunzel, lach😀
    Das hast Du lieb formuliert😉 Tja, weisst Du Martina, Indien bietet natürlich traumhafte Kulturgüter und Landschaften an, Du darfst dich von meinem Bericht über Prunk u. Armut nicht zu stark beeinflussen lassen. Ich bin eben Realist und somit nicht nur dem Schönen zugetan.

    Zudem war meine Reise damals ein Abenteuer und ich wollte die Welt entdecken, wie sie ist. Heute würde ich, wenn ich nochmals nach Indien ginge, einen schöneren Ort aussuchen.

    Wir dürfen dieses Land, das eine ganz andere Kultur und Dimension aufweist, überhaupt nicht mit unseren westlichen Augen messen und beurteilen. Ob durch Spenden den Kindern geholfen werden kann, die es nötig haben, bezweifle ich. Kinderarbeit ist nötig, damit es der Familie besser geht. Dies kommt wieder dem Kinde zugute.
    Herzliche Grüsse Ernst

  13. Klausbernd schreibt:

    Lieber Ernst,
    toll, dein Reisebericht! Ein Jahr später machte ich auch diese Reise, und es sah noch genau so aus wie zu deiner Zeit und die Verhältnisse, die du anschaulich beschreibst, hatten sich auch nicht geändert.
    Danke!
    Ganz herzliche Grüße
    Klausbernd

  14. ernstblumenstein schreibt:

    Lieber Klausbernd,
    danke für dein Kompliment. Was meinst Du, wie wird es wohl heute sein? Ich nehme an, dass ein gewaltiger Fortschritt für einen Teil der gebildeten Gesellschaft in den Städten stattgefunden hat. Draussen auf dem Lande wird wahrscheinlich immer noch Armut herrschen oder ein sehr sehr einfaches Leben.
    Zur Zeit bin ich am Bericht über Agra und Varanasi. Von Varanasi habe ich spektakuläre Bilder.
    Herzliche Grüsse nach Norfolk. Ernst

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