Ortsmuseum Untersiggenthal


 

Unser täglich Brot gib uns heute…

Matthaeus 6:11.

Der Bibelspruch bedeutet, dass wir um das Brot für alle Menschen auf der Erde beten.

Angesichts der Kriege, der Armut, der Aussichtslosigkeit und dem Hunger sehr vieler Menschen auf dieser Welt ist die Besinnung auf dieses kurze Gebet bitter nötig.

Ich habe mich heute wieder einmal daran erinnert und schäme mich. Wie haltet ihr es?

ZL gezeigt. 2 20.10.13 019

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36 Antworten zu Ortsmuseum Untersiggenthal

  1. kowkla123 schreibt:

    schön, passe auf dich auf, es wird stürmisch

    • ernstblumenstein schreibt:

      es waren nach Mitternacht ein paar harmlöse Windböen…

    • Anna-Lena schreibt:

      Was ist denn das für eine Antwort auf die Frage? Wenn ich so deine Antworten lese, frage ich mich ehrlich, ob du überhaupt die Beiträge liest!

      • kowkla123 schreibt:

        liebe Anna-Lena, du hattest mal klar geschrieben, ich sollte nicht bei dir kommentieren, daran habe ich mich gehalten, ok, obwohl ich mich darum bemühe, das, was ich kommentiere auch zu lesen, mag mir vielleicht auch mal ein Fehler passieren, was ich vermeiden möchte, also, solltest du da was gefunden haben, tut es mir leid, ich hoffe, ich habe dir damit nicht weh getan, trotzdem wünsche ich dir ein gutes Wochenende

      • Anna-Lena schreibt:

        Mir fällt öfters auf, dass deine Kommentare nichts mit dem Thema zu tun haben und das wirft bei mir die Frage auf, ob du wirklich alles liest, was du auch kommentierst.
        Mir hast du damit nicht weh getan, keine Sorge.
        Auch dir ein schönes Wochenende!

      • kowkla123 schreibt:

        man kann ja immer lernen, werde ich auch tun, alles Gute für dich, Klaus

  2. WiedasLebenklingt schreibt:

    Ich schäme mich vorallem, wenn Menschen wie so oft Gott vor ihren Karren spannen und ihn für das Unglück auf der Welt verantwortlich machen.
    http://www.sylvia-kling.de/download/symptome_1.pdf

    DANKE für die Erinnerung!

    Herzliche Grüße aus Sachsen

    Sylvia Kling

  3. ladyfromhamburg schreibt:

    Mir macht es zu schaffen, wenn ich sehe, dass angesichts der für viele verzweifelten Situation immer noch Essen vernichtet wird, private Hilfsaktionenaktionen mit fragwürdigen und fadenscheinigen Hygienevorschriften unterbunden werden oder eine fürchterlich Schwerfälligkeit und Bürokratie schnelle Hilfe verhindert. Die Verteilung des Vorhandenen könnte so viel besser funktionieren!

    LG Michèle

  4. minibares schreibt:

    Wir beten immer vor dem Mittagessen.
    Liebe Grüße Bärbel

  5. Michael Hermann schreibt:

    „… und vergib uns unsere Schuld …“ – schön, dass Du es aufgreifst Ernst.
    Liebe Grüße,
    Michael

  6. Sehr einfach sehr gut sehr spartanisch

  7. kowkla123 schreibt:

    einen guten Tag wünsche ich

  8. giselzitrone schreibt:

    Wünsche dir einen schönen Donnerstag man soll Dankbar sein für das was man hat so viele müssen Hungern Große Umarmung Gislinde

  9. Anna-Lena schreibt:

    Ich schäme mich auch lieber Ernst, denn wir machen uns mitschuldig daran, dass so viel vernichtet wird, indem wir den Mund halten und nichts dagegen unternehmen.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Weisst Du Anna-Lena, ich glaube die mächtigen Politiker, die an ihren zahlreichen internationalen Konferenzen alles lenken, bestimmem und verbessern, sind doch selber ohnmächtig, weil Geld, Erfolg und Machterhaltung ihr Leben bestimmen. Die Leben in einer anderen Welt und sind nicht in der Lage, die Nöte der normalen Menschen zu lindern und zu verbessern. Ja und wir? Wir tun auch nichts!!!
      Hab ein angenehmes und frohes Wochenende.
      Liebe Grüsse. Ernst.

      • Anna-Lena schreibt:

        Ich stimme dir zu, in jedem Punkt.
        Alleine die nächste Klimakonferenz kostet wieder Unsummen. Wir exportieren aber immer noch die dicken Flitzer mit hohen Abgaswerten, weil sie verlangt werden und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind..
        Wer ist denn ernsthaft am Klima interessiert, solange weitreichende Konsequenzen ausbleiben?
        Mit dem Geld für den Klimagipfel würden viele Flüchtlinge ein festes Dach über den Kopf bekommen, der Winter steht vor der Tür.

        Auch dir ein schönes Wochenende. Ich lasse mal Schreibtisch Schreibtisch sein und bin einfach gut zu mir 🙂 .

        Auch zu dir liebe Grüße,
        Anna-Lena

      • ernstblumenstein schreibt:

        Mach das und schenk Dir was für’s Gemüt… ♡

  10. kowkla123 schreibt:

    mein Gruß zum Wochenende

  11. Träumerle Kerstin schreibt:

    Lieber Ernst. Ich habe schon mal bei Dir geschrieben, dass ich mich für unseren Wohlstand schäme, wenn ich z.B. im Ausland die armen Menschen sehe. Ja, uns geht es gut. Zu gut. Wir kaufen im Überfluss, wir müssen nicht jeden Pfennig umdrehen, keiner muss bei uns hungern. Wir werfen Lebensmittel weg und geben Kleidung in den Müll, weil sie nicht mehr modern ist. Doch das ist leider die heutige Zeit. Bist Du nicht schick genug gekleidet, dann wirst Du schief angesehen. Kaufst Du preisgesenkte Ware, kommst Du Dir ärmlich vor. Machst Du keinen Urlaub, trifft das auf Unverständnis. Habt ihr kein Geld dafür?
    Doch ich kann auch anders. Ich schaue auf die Preise beim Einkaufen, ich trage meine Kleidung viele Jahre lang. Es sei denn, sie geht richtig kaputt oder passt nicht mehr. Wir fahren schon immer nur gebrauchte Autos, noch niemals ein neues. Das können wir uns wirklich nicht leisten. Wir haben selbst gebaute Möbelstücke, wir reparieren viel.
    Ich bin dankbar, nicht vor 100 Jahren gelebt haben zu müssen. „Unser täglich Brot gib uns heute“ – so soll es immer sein.
    Liebe Abendgrüße von Kerstin.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Liebe Kerstin, hab herzlichen Dank für deine weiterführenden Gedanken über diesen Bibelspruch. Sie könnten von mir sein, habe ich doch einige Gemeinsamkeiten entdeckt, über die ich ähnlich denke und handle. Ich brauche altersbedingt auch „Weniger“ und bin trotzdem sehr zufrieden mit meinem Leben. Weisheit heisst auch – verzichten können.
      Liebe Grüsse in den Donnerstag Ernst

  12. Vera Komnig schreibt:

    Schämen? Nein, ich nehme es als Ansporn, denen zu helfen, die es nötig haben und vor allem ist es auch ein Grund zur Dankbarkeit fürs eigene Wohlergehen, wenn das „täglich Brot“ da ist.

    Lieben Nachtgruß
    von Vera 🙂

  13. kowkla123 schreibt:

    Lieber Ernst, entschuldige den Dialog von mir und Anna-Lena, gehört ja nicht hier her, habe natürlich begriffen, was du damit meinst, z dieser Frage gibt es natürlich viel zu schreiben, auch für Atheisten insbesondere zu dieser Zeit, aber es ist sehr schwer, schönen Sonntag für dich

  14. ernstblumenstein schreibt:

    es ist ok, dir eine gute Zeit.

  15. cindy knoke schreibt:

    Our world is in terrible shape and I am praying too Ernst. Dangerous days ahead I am afraid.

  16. ernstblumenstein schreibt:

    I also find that the world has lost its morality. War, poverty, chaos, corruption to money – and the leaders of the world are powerless to put an end to this disaster, despite money, arms and influence …

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