Reiseerinnerungen aus Israel…



Jerusalem ist ein Gemisch aus Vergangenheit und Gegenwart, ein Mischmasch aus allen Herrenländern, eine Metropole also, die dem Juden- und Christentum wie auch dem Islam heilig ist.

Mit Kumpel Pit streifte ich 1965 auf dem weitläufigen Gelände der Hebräischen Universität herum.

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Die Botschaft an dieser Mauer – ein Mysterium.

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Wir staunten über den großen Campus mit den modernen Bauten auf dem geschichtsträchtigem Skopusberg.

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Die Universität-Bibliothek, das Wolffsohn-Memorial.

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Was sollte diese stilisierte Schreibfeder am Gebäude wohl bedeuten?

z Jerusalem Universitäts-Campus -

War es allenfalls ein Hinweis auf ein Institut für Sprache, Literatur oder Denker?

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Auf diesem Terrain wurde 1918 der Grundstein für die Gründung der Universität gelegt und 1925 mit drei Fakultäten eröffnet.

Ich wünsche euch einen schönen Sommer. Ernst

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25 Antworten zu Reiseerinnerungen aus Israel…

  1. hanneweb schreibt:

    Bin begeistert von den Bildern und dem Bericht über eure Israel-Reise, die auch ich schon seit Jahren so gerne machen möchte! Aber erst zig mein Mann nicht mit und inzwischen ist es mir dort noch etwas zu gefährlich.
    Ganz toller Beitrag, Dankeschön fürs teilen und liebe Grüße 🍀🌺

    • ernstblumenstein schreibt:

      Ich bin einige Monate gewesen, in zwei verschiedenen Kibbuz gearbeitet, viel gereist und fast alle Ecken vom Land gesehen. Ja, ich wäre heute auch skeptischer, hinzureisen. Dennoch würde ich dir empfehlen, reise hin. Es lohnt sich. Ich war damals Zweiundzwanzig und unabhängig. Liebe Grüsse Ernst

  2. ute42 schreibt:

    Wie interessant. Ich war (ich glaube, es war Anfang 1964) im arabischen Teil Jerusamlems.

  3. Silberdistel schreibt:

    Richtig feine Bilder hast Du damals mitgebracht, lieber Ernst. Kann die stilisierte Feder nicht einfach ein Symbol für „Bibliothek“ sein? Oder war sie nicht am Bibliotheksgebäude zu sehen?
    Einen lieben Gruß schickt Dir die Silberdistel

    • ernstblumenstein schreibt:

      An die Bibliothek habe ich auch gedacht, liebe Silberdistel. Bei den Recherchen fand ich heraus, dass die Bibliothek in einem anderen Stadtteil untergebracht ist. Einen lieben Gruss zurück sendet Dir Ernst.

  4. belles photos il reste aussi des vestiges romain….je n’y suis jamais aller:) merci à toi

  5. Volker schreibt:

    Wie immer ein toller Reisebericht, lieber Ernst!
    Hab eine gute Zeit!
    Liebe Grüße Volker

  6. restlessjo schreibt:

    I hadn’t realised that you and Pit had traveled together, Ernst. That must have made life interesting. Wishing you a good summer, too!

  7. Susanne Haun schreibt:

    Lieber Ernst, 1965 ist mein Geburtsjahr! Die Fotos sind klasse, man sieht ihnen an, dass sie aus einer anderen Zeit stammen. 🙂
    Einen schönen Tag von Susanne

  8. Träumerle Kerstin schreibt:

    Wieder so faszinierende Erinnerungen von dir lieber Ernst. Ich war noch nie in dieser Region, werde wohl auch nie hin kommen. Und dann auch nicht immer ganz ungefährlich in der heutigen Zeit.
    Liebe Grüße von Kerstin.

    • ernstblumenstein schreibt:

      Vielen Dank liebe Kerstin für deinen Besuch. Tja, es war ja schon damals eine gespannte Zeit. Aber wir waren jung und voller Abenteuer- und Reiselust, hatten also keine Zeit für politische Wirren und Fragen.
      Liebe Grüsse von Ernst

  9. wholelottarosie schreibt:

    Ich liebe deine „alten“ Reiseberichte, lieber Ernst. Besonders die alten Fotos haben es mir jedes Mal angetan. Große Klasse sind die chicen Autos auf dem ersten Foto. Im Jahre 1965 besaß mein Vater einen englischen Ford ( die genaue Marke kenne ich nicht), auf den er überaus stolz war und der von allen bewundert wurde. Meine Erinnerung daran war, dass es mir auf der Rückbank jedes Mal nach wenigen Kilometern speiübel wurde. Da der Wagen nur zwei Türen hatte, kam ich natürlich nicht schnell genug heraus. Meine Mutter gab mir dann einen kleinen Eimer mit nach hinten….😊
    Liebe Grüße aus der Abendsonne…..von Rosie

  10. ernstblumenstein schreibt:

    Und ich erinnere mich, liebe Rosie, dass der Bruder meines Vaters in den Fünfziger Jahren einen grossen Opel besass und unsere Familie manchmal zur Ausfahrt abholte. Das war jedes Mal für uns ein besonderes Ereignis und auch die Nachbarschaft hatte was zu schauen, lächeln.
    Liebe Grüße Ernst

  11. Angelilie schreibt:

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