Blütensterne im Herbstgarten…


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Blüten sind die Sterne des Tages,

sie sind das Lächeln der Pflanze,

ein Gruß ohne Worte in den

Farben des Glücks.

© Jochen Mariss (*1955)
Autor und Fotograf. Quelle:
Mariss, Blütenzauber, Grafik Werkstatt Bielefeld

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Unesco Biosphäre Entlebuch LU



Ein prächtiger Spätsommertag begleitete uns Ende August beim Ausflug nach Marbach im Entlebuch, das wir in knapp 2 Stunden mit dem Auto erreichten.

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Das Dorf mit den Ortsteilen Schärlig und Marbachegg liegt im Tal der Ilfis und gehört zur politischen Gemeinde Eschholzmatt-Marbach.

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Mit der Panorama-Gondelbahn fuhren wir in etwa 10 Min. vom Talboden (889 m.ü.M.) auf die Marbachegg (1483 m.ü.M.). Schnell gings bergauf und wir genossen die einmalige Naturlandschaft.

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Auf der Terrasse des Berggasthofes staunten wir über die prachtvolle Bergwelt. Vor uns lag die markante imposante Schrattenfluh (2091 m.ü.M.). 

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Im Hintergrund sahen wir den schneebedeckten Mönch und links davon die Eigernordwand.

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Beim Spaziergang freuten wir uns über die Aussicht auf die Berge und die vereinzelten tieferliegenden Höfe der Marbachegg.

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Nach dem Mittagessen auf der Sonnenterasse kehrten wir mit der Gondelbahn ins Tal zurück.

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Den Dessert nahmen wir im Kurhaus Kemmeriboden BE im Emmental ein, wo es die besten Meringues der Schweiz zu kosten gibt.

Karte

Der Ort liegt im Quellgebiet der Emme. Im Garten vernaschten wir die legendären Merängge des Hauses.

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Mit Rahm zum Ruhm!

Der Ursprung des Kultgebäcks geht auf das Jahr 1939 zurück. Im Kemmeriboden wurde noch Milchwirtschaft betrieben. Dabei fiel zu viel Rahm an. Die Wirtsleute steckten die Köpfe zusammen und tüftelten an einem Rezept, das man mit ‘Nidle’ (Sahne) geniessen konnte. So entstand das schweizweit bekannte Kultgebäck, die Kemmeriboden Merängge.

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Nachdem wir noch eine Schaukäserei besucht hatten, traten wir den Heimweg an.

Herzlichen Dank geht an meine Tochter Tina für die Bilder, die ich verwenden durfte.

Ernst

Quellen:
– Hausprospekt des Hotel- und Landgasthofes.
  Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Marbach_LU

https://www.myswitzerland.com/de-ch/reiseziele/unesco-biosphaere-entlebuch/

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Garten Schönheiten im Sommer…



Rose.

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Lavendel.

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Mädchenauge.

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Hag-Rose.

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Verschiedene Allium.

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Hortensie.

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Sedume.

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Mohn

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Malve

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Sommer II

 
Sommer. Im Schmetterlingsflügel
bewegt sich der Tag.
Seide und Rosen hautnah.
Deine Fingerspitzen
auf meinen geschlossenen Augen
tönen von Licht.

© Lilly Schumann (*1935), saarländische Schriftstellerin.


Ich wünsche euch noch fröhliche Spätsommertage. Ernst

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Schwarzer Holunder, eine uralte Kultur- und Heilpflanze…



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Um den schwarzen Holunder ranken sich Mythen und Sagen. Wir pflanzten unseren Holdere-Baum 1984 neben dem neuen Haus in der Hoffnung, dass er unsere Familie beschütze und das Haus vor Blitzeinschlag und anderen Gefahren bewahre.

Dies hat er all die Jahre hindurch getan und sogar die Geister- und Schattenwelt von uns fern gehalten. Leider mit dem Effekt, dass wir keine Zwerge, Trolle, Kobolde oder andere Wesen bei ihm auftauchen oder verschwinden sahen.

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Unsere Baum erfreut uns im Mai mit seinen duftenden gelblichweissen Blütendolden, auf denen sich Bienen und Insekten tummeln. Aus den Blüten stellten wir früher Holunder-Sirup oder Sekt her. Die vitaminreichen schwarz glänzenden Beeren ernten wir ab August und kochen sie zu Konfitüre ein. 

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Hippokrates nannte den magischen Strauch einen Medizinschrank und in der Bibel fanden sich angeblich Hinweise, dass die Wiege vom Jesuskind und das Kreuz Christi aus Holunderholz gefertigt worden sei.

Der Apostel Judas soll sich nach seinem Verrat sogar an einem Holunderbaum erhängt haben. Diese Legende ist insofern amüsant, weil wir als kundige Pilzsucher das “Judas-Ohr”, das u.a. am Holunderstrauch wächst, kennen und schon im Pilzragout gegessen haben.

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Kelten und Germanen verehrten den heiligen Baum. Für die Kelten stellte er die Unendlichkeit des Lebens dar; im Winter “tot”, – erwachte er im Frühling zu neuem Leben.

Die Germanen brachten ihrer Muttergöttin Holda (oder Holla), was die Strahlende bedeutete, Opfergaben zum Holunderbusch. Ein Friesen-Stamm soll sogar seine Toten unter dem Ellhorn (Holunder) nahe beim Haus begraben haben.

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Der lateinische Name Sambucus geht vermutlich auf das harfenähnliche altgriechische Instrument Sambuche zurück, das wie die Flöte Sambuca auch aus Holunderholz gefertigt worden sei.

Sieht mein ’Holdere’-Baum nicht wie eine wunderschöne Harfe aus?

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Wer die Möglichkeit hat, eine ‘Harfe’ in seinem Garten zu pflanzen, sollte diese Chance unbedingt wahrnehmen.
Ernst

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Da war doch noch was…



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Es war am ersten Sonntag im vergangenen September, als uns ein Bekannter zuhause abholte und im Plymouth JG 1969 in eine Waldlichtung chauffierte.

Mir war beim Aussteigen schon etwas komisch zu Mute, erwarteten uns doch Familienangehörige sowie zahlreiche Freunde und Bekannte. 

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Das Paar mit vielen Ehejahren auf dem Buckel mit Töchtern, Enkelinnen und Enkeln auf dem Festplatz.

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Derweil hatte Grillmeister Thomas alles im Griff.

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Auch in der ‘Küche’ des passionierten Pilzsuchers Franco war ein feines Steinpilz-Risotto sämig geworden.

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zz Was nehmen

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Impressionen aus der heimeligen Waldhütte.

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Bei Speis und Trank gedachte ich mit launigen Worten unserem Ehrentag, während Margrit treffende Gedichte zum Anlass vortrug.

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Musiker Dario begeisterte uns mit seinen Balladen-, Folk-, Country-, Reggae sowie Rocksongs und begleitete sich mit Maulorgel und Percussions.

Der Nachmittag verging mit Tanz und ‘weisst du noch’ Gesprächen im Nu.

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Im Erinnerungsbuch wurde rege gezeichnet, geschrieben und gemalt,

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derweil der Waldbrunnen die Kinder faszinierte.

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Mit diesem Bericht danke ich nochmals Sarah, Tina, Thomas, Alex und den Enkelinnen und Enkeln für ihre grossartige Arbeit, die mit der Planung und Durchführung des Festtages verbunden war.

Ernst

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Unterwegs in Asien…


Die Reiseroute vom 1. Februar bis Mitte Juli 1965.

Reiseroute Eurasien 1


Begegnungen I

 

Begegnungen 1


Meine Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen bleiben Bausteine meiner Erinnerungen.

Sie waren u.a. von Neugier, Achtung, Gastfreundschaft, Gerüchen, Geräuschen, Freude, Trauer und Armut geprägt.

Begegnungen 2


Erinnerungen sind jene Reisen in die Vergangenheit,
welche sich Leben nennen.

© Roswitha Bloch (*1957), deutsche Lyrikerin und
Aphoristikerin.



Euch wünsche ich eine gute Zeit. Ernst

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Rückblick auf schöne Frühlingstage…



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Ein Maientag in den Ardennen

Ein Maientag in den Ardennen
Wie weiße Segel auf dem Meer
am blauen Himmel Wolken treiben,
ganz langsam nur, als wollten sie
in diesem Märchenlande bleiben,

wo frühlingsgrün die Wiesen leuchten
und Wanderer den Bächlein lauschen,
die murmelnd von den sanften Hügeln
herab in stille Täler rauschen.

Geborgen wie in Gottes Händen
sich Dörfer in die Täler schmiegen,
als ob die Unrast dieser Welt,
ihr Lärm und Streit ganz ferne liegen.

Der strahlendgelbe Ginster blüht,
rahmt jede Wiese leuchtend ein,
rahmt auch die dunkelgrünen Wälder
und gleißt wie Gold im Sonnenschein.

Der Mai, er feiert sich hier selbst
mit diesem prächtig bunten Treiben.
Den farbenfrohen Frühlingstag
kann selbst ein Maler kaum beschreiben.

© Christa Kluge
(*1941), Lehrerin im Ruhestand


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Die Bilder stammen zwar nicht aus den Ardennen,
sondern aus meinem Garten.

Dennoch trifft der Sinn des Gedichtes auf den zu
Ende gehenden Wonnemonat zu.

Frohe Pfingsten wünscht euch Ernst. 

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Unterwegs in Nepal



Patan, die Stadt der tausend Tempel

so jedenfalls habe ich die alte Königsstadt Pata (heute Lalitpur) in Erinnerung. Die Stadt hatte damals etwa 50’000 Einw. und war verkehrsfrei. Ihre Gründung erfolgte im 3. Jh. v. Chr.  

Ums Jahr 1000 herum war Patan mit 100’000 Einw. die zehntgrösste Stadt der Welt!

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Die Tempel, Säulen, Skulpturen, Figuren und Menschen wirkten auf mich wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht.

z Patan 1965

Ich sog damals die sagenhafte Szenerie in mir auf. Es war wie in einem grossen Film, in dem das Geschehen und die Kulissen ständig wechselten.

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In Nepal gehören 81 % der Bevölkerung dem Hinduismus an und 9 % dem Buddhismus. Beide Religionen verehren den indischen Elefanten auf ihre Weise. 

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Im Hinduismus wird der heilige Elefant symbolisch durch den Gott Ganesha dargestellt und verehrt.

Sein grosser Kopf veranschaulicht Intelligenz und der Rüssel, mit dem er Bäume ausreissen oder gefühlvoll einzelne Grashalme aufnehmen kann, symbolisiert Kraft und Geschick.


Ganesha

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WMC. Eigenes Werk,
Author: Jonoikobangali. Gemeinfrei.

Ganesha ist gütig, klug, lustig, populär und hat viele andere Namen. Er und seine Eltern Shiva und Parvati bilden das ideale Bild einer Hindu-Familie.


In der buddhistischen Mythologie versinnbildlicht der heilige Elefant den erstrebenswerten Zustand der Ruhe.

Buddha – der Erwachte?

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Im Buddhismus ist die Tierwelt einer von fünf Lebens-Orte, in denen ein Mensch wiedergeboren werden kann. Deshalb haben alle Tiere einen hohen Stellenwert und werden verehrt. 

z Tempelstadt Patan  221

Eine Tugendregel von Buddha lautet in etwa: Ihr sollt ohne Stock und Schwert, einfühlsam sowie voller Anteilnahme und Liebe zu allen Lebewesen sein.”

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Ich finde, dass etwas mehr Achtung vor der Fauna der westlichen Welt gut anstehen würde.

Habt eine gute Zeit und bleibt munter.
Ernst

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Ein Überbleibsel aus vergangener Zeit…



Kürzlich fand ich beim Aufräumen in der Bildergalerie diese Foto von der Titelseite einer Broschüre, mit der ich vor vielen Jahren für eine Reise im Freundeskreis geworben hatte. Ich führte später eine kleine Gruppe als ‘Reiseführer‘ und  ‘Mädchen für Alles’ nach Südfrankreich.

Leider gibt es nur noch dieses Foto, alle anderen Seiten mit Infos wie Routen, Orte, Unterkünfte und Kosten fehlen und sind mir auch nicht mehr präsent. Der Text lautete:

Infos über Provencereise 1992 - Kopie-page-001 - Kopie (2)

Reise in die Provence 2.5. – 9.5.92
********************************
Mit dieser Reise wollen wir die vielfältige und faszinierende Landschaft der Provence kennen und lieben lernen. Naturlandschaften wie z.B. die Ardèche-Schlucht, die Camargue und die Crau werden uns in ihren Bann ziehen.

Wer interessiert ist, nimmt seine Filmkamera, sein Fernrohr, seinen Photoapparat oder seinen Feldstecher mit. Es gibt viel zu sehen, zu beobachten und zu erleben.

Viele Vogelarten werden wir beobachten können, die es bei uns gar nicht gibt. Hans Staubli, Ornithologe und Exkursionsleiter wird uns mit seinem Wissen zu begeistern wissen.

Wir werden auch lebendige Städte und Dörfer kennen und erleben einen richtigen Markt, wie er bei uns in der Schweiz nicht mehr zu sehen ist.

Wir besuchen historische Orte wie zum Beispiel Les Baux oder den römischen Wasserviadukt Pont du Gard.

Die berühmte französische Küche geniessen wir sicher einige male, indem wir auswärts Essen gehen. En Guete.

Wenn wir Glück mit dem Wetter haben, ist es bereits sommerlich warm und die Vegetation ist ebenfalls weiter als bei uns. Es gibt bereits frische Spargeln, neue Kartoffeln und anderes mehr zu geniessen.
Die Pétanque-Kugeln nehmen wir mit, damit wir im Dorf ab und zu eine Partie an der warmen Sonne geniessen können.

In meiner Bildersammlung fand ich noch einige Bilder von der damaligen Reise. 

Südfrankreich

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Markteindrücke

Beim lesen des Textes fiel mir auf, wie wichtig mir damals noch die Wärme und fortgeschrittene Vegetation anfangs Mai war.

Wenn ich unser diesjähriges Frühlingswetter anschaue, dann wird mir die Tragweite der Klimaerwärmung in diesem Kontext erst so richtig bewusst.

Bleibt munter! Ernst

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Aktuell…


Vor hundert Jahren ging die “Spanische Grippe” Pandemie zu Ende. Sie forderte von 1918 – 1920 in drei Wellen weltweit 27 bis 50 Millionen Tote. (Quelle Wikipedia)

Verena Pichler, Redakteurin der Badischen Zeitung in Rheinfelden D veröffentlichte auf Twitter vor einiger Zeit ein Mundartgedicht von einer Frau, die über ihre damaligen Gefühle berichtete: 

Langweilige Zeiten

Ein Gedicht von 1920 über die spanische Grippe - Kopie


Ob in Europa und der Schweiz bald erste Erleichterungen eingeführt werden?  Ich hoffe es. 

Hebet’s guet und gebt auf euch Acht.  Ernst

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